Zurückschnellen

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    • RE: Zurückschnellen

      Hallo Ayla,

      meinst du das zurückschnellen nach dem nachdruck oder wenn die Maschine von Spritz- auf Nachdruck umschaltet.

      Beim zurückschnellen im Umschaltpunkt (Spritz- auf Nachdruck) wird der Vorgang auch als "zurückfedern" bezeichnet, aber das wird sicherlich von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich sein!
      Gruss
      Zauberer
      __________________________
      Es gibt immer mehr, die immer weniger wissen und immer weniger, die immer mehr wissen. ;(
    • RE: Zurückschnellen

      Original von Zauberer


      Beim zurückschnellen im Umschaltpunkt (Spritz- auf Nachdruck) wird der Vorgang auch als "zurückfedern" bezeichnet, aber das wird sicherlich von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich sein!


      OK, da hat der Zauberer Recht. Zurückfedern, sagen wir, wenn es mal vorkommt auch, ist aber eigentlich kein Fachbegriff, oder ?(
      Dennoch, passt es!
      MfG

      qs
      (Moderator)
    • RE: Zurückschnellen

      Hallo,

      dieses "Zurückschnellen" würde ich auf alle Fälle unterbinden versuchen, es ist weder für die Maschine noch für den Prozess förderlich, bzw. nützlich, besonders bei elektrischen Maschinen.
      In diesem Fall könnte man ja ein Dosierprofil einstellen dass der Druck nicht so weit abfallen muss.
      Hast du einen sehr hohen Nachdruck wirst du selbst mit einem Dosierprofil dieses "Zurückfedern" wie ich es nenne nicht ganz beseitigen können.

      Mit freundlichen Grüssen
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    • Hast du einen sehr hohen Nachdruck wirst du selbst mit einem Dosierprofil dieses "Zurückfedern" wie ich es nenne nicht ganz beseitigen können.

      Hallo Heinz,

      Sollte aber mit einem abfallenden Nachdruckprofil in den Griff zu kriegen

      sein.

      mfg
      Peter
      Gruß
      Peter

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von peri ()

    • Da gebe ich peri recht

      Bau noch eine zusätzliche Nachdruckstuffe ein und stell die erste Stufe mit einem Druck ein der leicht unter dem Umschaltpunkt liegt,
      so bekommst du einen weicheren Übergang zum Nachdruck hin. So vermeidest du auch unnötgie Spannungen im Teil.
      Achso die Nachdruckzeit sollte dann in der ersten Stufe gering sein, 0,1 sek. sind meistens ausreichend.
      Stillstand ist Rückschritt
    • Hallo zusammen!

      Danke für eure zahlreichen Antworten. Hab's gerade nochmal nachgeguckt. Es ist nicht der Zeitpunkt gemeint, an dem die Maschine in den Nachdruck umschaltet, sondern der Übergang in den Dosiervorgang, nachdem Einspritzen & Nachdruck abgeschlossen sind.

      Kennt ihr diesen Effekt?

      LG
      Ayla
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    • Original von peri
      Hast du einen sehr hohen Nachdruck wirst du selbst mit einem Dosierprofil dieses "Zurückfedern" wie ich es nenne nicht ganz beseitigen können.

      Hallo Heinz,

      Sollte aber mit einem abfallenden Nachdruckprofil in den Griff zu kriegen

      sein.

      mfg
      Peter



      Dann bau am ende des Nachdruck Profils eine Entlastung ein, wie Peri schon
      vorgeschlagen hat
      Stillstand ist Rückschritt

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dima ()

    • sondern der Übergang in den Dosiervorgang, nachdem Einspritzen & Nachdruck abgeschlossen sind.

      Hallo Ayla,

      Dieser Effekt ist natürlich bekannt,genau deshalb sollte man den

      Nachdruck abstufen, damit die Schnecke eine kontrollierte Bewegung

      macht und nicht zurückfedert, z.B. 1. Stufe 700 bar 2. Stufe 500 bar

      3. Stufe 250 bar, so wird die Schnecke entlastet und kann nicht mehr

      zurückfedern.

      Um zu deiner ursprünglichen Frage zurückzukommen, einen

      Fachausdruck dafür habe ich auch noch nie gehört.
      Gruß
      Peter

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von peri ()

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