Grivory GF-Schlieren

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    • @Exercise, ich weiß zwar nicht, was Du uns mit dem Beitrag rüberbringen/fragen willst, aber ich greife das Thema mal auf.

      Schlieren müssen nicht unbedingt mit Feuchtigkeit zu tun haben, grundsätzlich sind es in der Regel *Gase* (entstehen auch durch Feuchtigkeit) die Ursache, können allerdings auch thermische Schädigungen sein, aber seltener.... Wenn Du beim Plastifizieren richtig entgast, müssten die Schlieren weg sein ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Behrens ()

    • Hallo Behrens, ich hatte für meinen Beitrag nur wenig Zeit und an dem Tag kamen alle Eventualitäten gleichzeitig.
      Leider kommt es immer wieder vor dass beim verladen die Säcke mit den Zinken des Staplers beschädigt werden da vom Hersteller bis zum Endkunden doch einiges an "Transportweg" zurückt gelegt wird. Da ich selber Stabler fahre weiss ich dass dies nicht immer zu vermeiden ist. Sei es durch unterschiedliche Palettengröße oder der darauf befindlichen Menge an Säcken (Stapeln von 2 oder mehr Paletten), kommt es auch vor das man unwillkürlich mit dem Stablerzinken einen oder mehrere Säcke beschädigt. Die stehen dann meist Wochen im Lager und können Feuchtigkeit aufnehmen. Dann holt man einen Sack von der Palette und merkt sofort ob der Sack Luftdicht ist oder nicht. Meist endscheide ich mich dann für einen anderen der noch Vakumiert ist und führe den beschädigten zur Vorbereitung.
      Jetzt aufgepasst: Herstellerangaben sind eine Richtlinie!
      Positiv, aber für den jeweiligen Verwendungszweck nur eine Richtlinie.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Exercise ()

    • ...und den Feuchtigkeitsgehalt in einer geeigneten Weise messen / überprüfen. Womit der Kreis mal wieder geschlossen wäre.

      Exercise schrieb:

      Jetzt aufgepasst: Herstellerangaben sind eine Richtlinie!
      Positiv, aber für den jeweiligen Verwendungszweck nur eine Richtlinie.
      Diese Werte (max. Restfeuchte zur Verarbeitung) sind tatsächlich Maximalwerte, die meistens durch Laborversuche ermittelt wurden. Optimale Verarbeitungswerte liegen daher grundsätzlich darunter. Das ist aber eigentlich nichts Neues - nicht wahr?