Restaurierung eines Oldtimers - Arburg 100U R

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    • Restaurierung eines Oldtimers - Arburg 100U R

      Hallo zusammen!

      Ich möchte mich gerne mit einem "Hallo an alle" kurz vorstellen.
      Da das Forum ja überwiegend von Profis besucht wird, seht es mir bitte nach, dass ich nur als "Hobbyist" dabei bin.
      Ich habe mich in den letzten Jahren zunächst mit CNC-Fräsmaschinen und Metallbearbeitung beschäftigt, bin dann über den Kunststoff-3D-Druck aber doch zumindest gedanklich schon mal in die Nähe des Spritzgießens gerückt. ;)

      Seit einiger Zeit hatte ich mich mit einem Batteriespeicherprojekt für meine (zukünftige) Photovoltaikanlage befasst, bei der es für mich um die Herstellung von zwei kleinen Kunststoffteilen (je ca. 3 Gramm) geht, von denen ich jeweils 4000 Stück brauche.
      Da das natürlich die Kapazitäten eines 3D-Druckers sprengt, bin ich dann mit der theoretischen Beschäftigung mit Spritzguss dann zunächst bei einem Angebot eines chinesischen Formenbauers und Spritzgiessers gelandet. Den Werkzeugkosten von 2500 Euro standen dann
      aber Stückkosten von 17 Cent gegenüber, sodass an diesem Punkte der Gedanke aufkam: "Was wäre, wenn man selbst diese Teile spritzgießen würde, eine einfache kleine „Garagentaugliche“ Maschine anschaffen und dann in die Produktion gehen …

      Na gut, um ehrlich zu sein, wenn ich jetzt vor dem „Trümmerhaufen“ einer alten Arburg 100 U R, Bj. 77 stehe, die ich zu diesem Zweck angeschafft habe, kommen schon einmal Zweifel auf, ob man den Oldtimer mit vertretbarem Aufwand wieder zum Mitspielen bewegen kann.

      Zur Zeit bin ich dabei, erst einmal kosmetisch tätig zu sein, sprich mit Petroleum und ähnlichem die Dreckschichten abzutragen um erst einmal eine Basis zu haben, bei der mann sich nicht sofort schmutzig macht.

      Nach Aussage des Verkäufers lief sie bis vor 10 Jahren zum letzten Mal. Was ich bereits gemacht habe, ist das alte Hydrauliköl rausgelassen und in Kanistern beiseite gestellt. Aktuell versuche ich gerade die Schläuche zu erneuern da die außenliegenden Risse haben.

      Es gibt eine Reihe von ganz offensichtlichen Mängeln:
      1) Schläuche außen. Sollte man die inneren Schläuche im Maschinenkorpus auch auswechseln? Die sehen optisch noch gut aus.

      2) Einige Stecker sind gebrochen, u. a. ein 16-poliger Hirschmann ME160, wie ich herausbekommen habe. Ersetzen durch ein anderes System oder flicken?

      3) Die kleinen transparenten Schläuche der Zentralschmierung sind entweder sehr brüchig oder bereits durchgebrochen

      4) Öl - komplett wechseln oder noch benutzen und vorher irgendwie filtern?

      5) Drehrichtung Motor. Leider ist der Aufkleber nicht mehr vollständig, ich meine, von hinten auf den Motor gesehen dreht dieser im Uhrzeigersinn - kann das jemand bestätigen?

      Vielleicht befindet sich ja jemand unter euch, der sich eine ähnliche Aufgabe schon mal angelacht hatte, und der den einen oder anderen Tipp oder Vorschlag hat.

      Viele Grüße
      Martin
      Bildschirmfoto 2020-10-09 um 16.39.56.jpg

      edit: Sorry, habe gesehen, dass ich im falschen Unterforum gelandet bin. Wie verschiebe ich den Beitrag nach "Maschinen"?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ascotthortersqu ()

    • Zu 1.) Wenn du schon die äußeren Schläuche wechselst, solltest du auch die paar Schläuche im Inneren wechseln. Auch sie sind mindestens genau so alt (wenn nicht sogar älter) wie die Äußeren.
      zu 2.) Ge- oder zerbrochene Stecker sollten ausgetauscht werden. Nur wirst du selbst bei ARBURG keinen Ersatz mehr bekommen. Auf jeden Fall trotzdem versuchen! Ansonsten neue Steckerkombinationen "erfinden". Geflickte Stecker führen auf kurz oder lang zu Fehlern in den Steckkarten und dann wird´s interessant.
      zu 3.) Auf jeden Fall erneuern. Kostet nicht viel.
      zu 4.) Ölkomplett wechseln. Filter auch. Filtern bringt nichts, da die Additive kaputt sind. Außerdem ist Hydr. Öl hygroskopisch. D.h. das Öl ist "verwässert". Die Type dürfte HLP46 sein.
      zu 5.) Wenn die Drehrichtung falsch herum währe, würden entweder keine Bewegungen erfolgen oder falls doch, in der verkehrten Richtung ablaufen. Bei einem kurzen Test kann nichts passieren - wenn Öl in der Maschine ist.

      Du brauchst die Maschine übrigens nicht auf die Holzbalken zu stellen. Die Gummifüße sind dafür gemacht, die Maschine direkt auf den Boden zu stellen. Sollten die schon "matschig" und aufgelöst sein, kannst du Neue bei jedem Schraubenhändler bekommen (Schwingmetalle).

      Wenn die vor 10 Jahren noch gelaufen hat, muss es nicht heißen, dass sie heute auch noch läuft. So können die Dichtungen der Ventile ggf. verhärtet sein oder die Simmeringe und Kolbendichtungen der Kolbenstangen sind undicht. Das siehst du aber erst, wenn wieder Öl in der Maschine ist, die Drehrichtung des Motors stimmt und wenn sich was bewegt. Bevor du die Maschine kosmetisch behandelst (sieht doch so noch gut aus), würde ich erstmal versuchen sie in Gang zu bringen. Vielleicht kommt ja noch mehr auf dich zu: Die Steuerkarten vorne z.B. Entweder du hast noch Ersatz (unwahrscheinlich) oder einen sehr guten Elektriker, der sich noch auf Widerstände, Kondensatoren und Dioden versteht. ARBURG hat da nichts mehr. Weder Heizbänder für den Zylinder noch Endschalter (Rollenschalter) für die Steuerungsbefehle.

      Ansonsten wünsche ich viel Spaß mit diesem alten Schätzchen.
    • Sollte er nicht vor den ganzen teuren Ersatzaktionen mal testen, ob das Teil läuft?
      Das Risiko eines geplatzten Schlauches kann man in Kauf nehmen, wenn man es "einplant", also Schläuche mit Leine sichern und ähnliches.
      Schläuche auf Maß beschafft sind teuer, ebenso wie Industrietaugliche Steckverbinder.
      Wenn das Teil läuft und die Steuerung auch noch funktioniert kann man die Aktionen ja durchführen.
      Er ist ja keine Firma und kann sich da schon mal über die Vorschriften hinwegsetzen.
      Bei dieser Minimaschine hätte ich da keine Bedenken (bin aber auch schon ein alter Knacker, der noch ohne Helm Fahrrad fahren gelernt hat :rolleyes: )
    • Ja, nuh. Jetzt hat er aber das alte Öl schon raus. Und das wieder reinkippen würde ich nun schon mal gar nicht.
      Er muss pro Schlauch wohl mit rund 50.-€ rechnen. Sind aber glaube ich maximal 8 Stück. Und vielleicht hat er ja "Vitamin B". Die Schläche bei diesen kleinen Maschinen "platzen" ja auch nicht spontan, sondern fangen erstmal an zu "pissen". (man entschuldige meine fachliche Ausdrucksweise). Da kann man den Hauptschalter in aller Ruhe wieder auf "OFF" stellen. Gibt doch "Coroplast-Klebeband". (Ich gehöre auch schon zu den alten Säcken, die noch ohne Sicherheitsgurt auf der vollgepackten Rückbank im Brezelkäfer durch die Gegend chauffiert wurden.)
    • Ascotthortersqu schrieb:




      Seit einiger Zeit hatte ich mich mit einem Batteriespeicherprojekt für meine (zukünftige) Photovoltaikanlage befasst, bei der es für mich um die Herstellung von zwei kleinen Kunststoffteilen (je ca. 3 Gramm) geht, von denen ich jeweils 4000 Stück brauche.
      Da das natürlich die Kapazitäten eines 3D-Druckers sprengt, bin ich dann mit der theoretischen Beschäftigung mit Spritzguss dann zunächst bei einem Angebot eines chinesischen Formenbauers und Spritzgiessers gelandet. Den Werkzeugkosten von 2500 Euro standen dann
      aber Stückkosten von 17 Cent gegenüber, sodass an diesem Punkte der Gedanke aufkam: "Was wäre, wenn man selbst diese Teile spritzgießen würde, eine einfache kleine „Garagentaugliche“ Maschine anschaffen und dann in die Produktion gehen …

      Bevor du hier einen älteren Gebrauchtwagen in der Maschine versenkst, solltest du das mit dem 3D-Druck noch mal durchrechnen: wenn die 3g-Teile klein genug sind und du einen größeren 3D-Drucker hast, kannst du natürlich einen ganzen Satz, evtl. mehretagig auf einmal herstellen - wenn du z.B. 2x5 Teile auf der Grundplatte unterbringst und zwei Etagen übereinander sind das pro Druck 20 Teile, hast du in 200 Durchläufen (ca. 4 Monaten) dein Material zusammen.
    • @03 1010: Im Prinzip habe ich da schon durchgerechnet, ob 3D-Druck nicht auch eine Option wäre. Neben den doch ziemlich heftigen Materialkosten - 3gr x 8000 Stück sind ja auch 24 Kg, Preis Filament 48 Euro je kg sind halt auch ein schlapper Tausi - sieht die Oberfläche dann doch leider nicht wirklich schön aus. Daneben hat man noch das Problem, dass der 3D-Drucker, wenn er unbeobachtet ist, einfach meiner Erfahrung nach auch ne Menge blödes Zeug anzustellen weiß. Filament alle, Düsen verstopft, Teil löst sich von Plattform, so richtig schön sind der Druck von 24 kg echt nicht.

      Außerdem hätte ich ja dann auch kein neues Spielzeug mehr ^^

      Bei der Frage nach den Schläuchen finde ich im Netz für meine 6 außenliegenden Schläuche viele Angebote für ca. 9 - 13 Euro Stück. Vorausgesetzt, ich habe die richtigen Anschlüsse ausgesucht. An der Maschine sind alle möglichen Sorten verbaut, mit Metalldichtung, mit Gummi-Dichtring dichtend. Ein Händler in der Nähe, dem ich die Schwenkverschraubungen gezeigt hatte, meinte, dass man ganz "normale" metrische Gewinde M16 x 1,5 und Schläuche der Bezeichnung 2NSC benutzen könnte.
      @petersj, sind die 50 Euro, von denen du gesprochen hast, Preise für Original Arburg Schläuche? In der Ersatzteilliste steht nur z. B. HDS 8 x 1500 und leider keine Gewindeangabe. Hat Arburg da so etwas wie eine Werksnorm?
    • Ich glaube nicht, dass du mit 3-13 Euro pro Schlauch auskommst. Ich denke, dass das die Einzelpreise sind pro Kupplung plus Schlauch, plus Pressen. Das sind keine Gartenschläuche die einfach eine Gewindepressung bekommen.
      Was die Maße angeht würde ich - wenn alles demontiert ist, damit zum Händler gehen und ihm die nötige Gestaltung überlassen. Ich weiß nicht, ob sich die Normen in den Jahren dazu mal geändert haben. Ggf. musst du die festen Verschraubungen sonst auswechseln. Jedoch solltest du wissen, wie viel Druck die Hydraulik macht. Außerdem müssen Schläuche, die auf beiden Seiten eine Winkelverschraubung haben, vor dem Verpressen möglichst montiert gewesen sein, damit durch Schlauchbiegungen kein Verwinden stattfindet. Nach dem Ausrichten und der erneuten Demontage müssen solche Schläuche nach dem Ausrichten - OHNE das die Verschraubungen im Schlach verdreht wurden - dann verpresst werden. Sonst kann es passieren, dass sich die Schläuche aus der Pressung winden bei den erfolgenden Druckwechseln (hab ich schon gehabt. Durch die Gewebeeinlagen verdrehen sich die Schläche beim Biegen um ihre Längsachse. Dann zeigen die Winkelstücke nicht mehr korrekt auf die Festverschraubungen).
      Die Bezeichnung ist eine hausinterne Ersatzteilbezeichnung. Ich bin mir ziehmlich sicher, dass die Verschraubungen bei jedem Hydraulikhändler eigene Bezeichnungen haben. Kann natürlich sein, dass die das noch "umschlüsseln" können.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von petersj ()

    • Ich habe mich auch gewundert, aber das stimmt schon. Die Fa. heißt Hytec-Hydraulik, und ich habe einen Schlauch testweise bestellt. Incl. Versand ca. 15 Euros.
      Aber der war leider falsch. Also, es ist definitiv kein 16 x 1,5 mm metrischer Anschluss. Ich kann etwa eine Umdrehung draufschrauben, dann geht es in die Klemmung.
      Leider ist das Gegenstück, die Schwenkverschraubung, anscheinend innen für die Dichtung mit dem Gumminring vorgesehen, aber das Außengewinde ist nicht metrisch.
      Beim BSP-Gewinde ist aber der Kegel eigentlich zu breit, sodass ich mittlerweile glaube, dass das doch eine spezielle Arburg-Sache war.

      Vielleicht hat ja jemand eine Idee.
      Arburg 7.433 Schwenkverschraubung.jpg
    • Hallo,

      such einen Hydraulik Händler bei dir in der Nähe oder einen Landmaschinenmechaniker / Forstmaschinen oder ähnliches.

      In der Regel haben die alle benötigten Anschlüsse neu da bzw. können diese sonst besorgen und dann gleich verpressen mit dem passenden Schlauch. (entsprechend dem den du mitgebracht hast)

      Den Schwenkanschluss tauscht du am besten gleich mit :)


      Viele Grüße

      moritz
    • Deswegen sagte ich ja: Alle Schläuche abbauen und mitnehmen.
      Ein guter Schlauchhändler erkennt normaler Weise sofort welche Verschraubung er vor sich hat.
      Und wenn er dir einen Schlauch verpresst und das Dings passt nicht muss er auf Garantie einen neuen anfertigen. Er muss auch Garantie auf die Druckfestigkeit des Schlauches, der Armatur und der Verpressung geben. Sonst würde ich die Finger davon lassen.

      Arburg hat m.E. nie etwas exotisches an Gewinden verwendet. Ich denke wie 03 1010, dass es Zollgewinde sein wird.
    • petersj schrieb:

      Deswegen sagte ich ja: Alle Schläuche abbauen und mitnehmen.
      Ein guter Schlauchhändler erkennt normaler Weise sofort welche Verschraubung er vor sich hat.
      Und wenn er dir einen Schlauch verpresst und das Dings passt nicht muss er auf Garantie einen neuen anfertigen. Er muss auch Garantie auf die Druckfestigkeit des Schlauches, der Armatur und der Verpressung geben. Sonst würde ich die Finger davon lassen.

      Arburg hat m.E. nie etwas exotisches an Gewinden verwendet. Ich denke wie 03 1010, dass es Zollgewinde sein wird.
      Es gibt auch die Möglichkeit, dass direkt vor Ort an der Maschine anpassen und wechseln zu lassen.
      Im Zweifelsfall Angebot einholen.
      Wir lassen bspw. diese Woche die Hydraulikverschlauchung eines Werkzeugs vor Ort erneuern. Das kostet keine 100€ mehr als wenn es am Standort vorkonfektioniert worden wäre und wir es per Post erhalten hätten.
    • Ich sehe gerade: Auf dem Bild der "Schwenkverschraubung" steht R 1/4" heißt Rohrgewinde 1/4 Zoll. Allerdings sehe ich hier kein konisches Rohrgewinde, welches im Gewinde dichtet. Es dichten immer die Bauteile. Kein konisches Gewinde, kein metrisches Gewinde. Bei Zollgewinden gibt es eine Menge Merkmale, nach denen ein Gewinde geformt wird: Gang pro Zoll, Durchmesser außen, Durchmesser Innen, Steigung, Flankenwinkel etc. druckluft-fachhandel.de/gewindetabelle

      Und: Das sind definitiv keine "Schwenkverschraubungen"!!! Diese Festverschraubungen werden in einem bestimmten Drehwinkel fest angezogen! Dieser Winkel muss angepasst sein an die möglichen Arbeitpositionen der Spritz- und Schließeinheit. Heißt: Die Schläuche dürfen nicht abknicken, wenn z.B. von vertikal einspritzen auf horizontal einspritzen umgebaut wird. Echte "Schwenkverschraubungen" würden nach wenigen Umbauten anfangen zu lecken.

      Allerdings ist das, was du da mit 16,4mm als Gewindedurchmesser gefunden hast, ist nicht maßgeblich für die Benennung. Das betrifft ausschließlich die Überwurfmutter bzw. das Gewinde, wo die Überwurfmutter greifen soll. Bei meinem Hydrauliker gibt es da 2 Bezeichnungen L für "leicht" und S für "schwer". Das hängt dann aber mit den Hydraulikdrücken und -Schläuchen zusammen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von petersj ()

    • Habe nochmal das Gewinde etwas genauer ausgemessen: Steigung 1,5 mm Außendurchmesser 16 mm. Habe daraufhin doch noch einmal den Testschlauch (Überwurfmutter 16x1,5) benutzt, und er ging zwar schwergängig, aber trotzdem doch komplett drauf. Wahrscheinlich habe ich mich ins Bockshorn jagen lassen, weil das testweise Aufschrauben einer 3/8 Zoll Quetschverschraubung von einem Eckventil über 4 Umdrehungen ganz leicht ging, der Schlauch mit der 16x1,5 mm Überwurfmutter dagegen nach einer Umdrehung von Hand nicht weiterging. Bei näherer Betrachtung war die 3/8 Zoll Verschraubung aber auch sehr locker.

      Die bisherige Erkenntnis: Anscheinend sind diese Schwenkverschraubungen (von Ermeto, wie ich noch rausbekommen habe) doch original. Die 1/4 Zoll Hohlschraube stimmt auch mit der Arburg-Bezeichnung überein.
      Die restlichen fehlenden Schläuche sind bestellt. Damit ist zunächst mal das Schlauchproblem wieder aus der Welt.

      Danke für eure Tipps. Es werden wohl nicht die letzten Fragen sein ... ;)

      Ersatzteil-Liste.jpgGewindedetail Lineal.jpg