Geselleprüfung ohne Berufschule

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    • Die Prüfung hat sich ja dahingehend geändert, dass es Abschlussprüfung Teil 1 und Teil 2 gibt und daraus das Prüfungsergebnis ermittelt wird. Teil 1 besteht aus einem theoretischen und praktischen Teil zusammengefasst an einem Tag und Teil 2 aus Theorie und Praxis an jeweils einem Tag. Das heißt man bräuchte 3 Prüfungstermine und müsste die Gebühr auch 3x bezahlen? Kennt sich damit jemand aus?
    • Ja, die Prüfungsordnung hat sich geändert, womit sich das Endergebnis
      (etwa wie oben beschrieben) aus Teilergebnissen zusammensetzt.
      Als Prüfungsausschuss kann man die Änderungen (vor allem die Änderung
      der Prüfungsinhalte) gut finden oder auch nicht aber das ist ein anderes
      Thema.
      Fakt ist aber dass ich mich in den Sonderregelungen nicht gut genug auskenne, um eine Aussage treffen zu können.


      Den richtigen Ansprechpartner findest Du bei der IHK, wende Dich an die Jungs und Mädels.
    • Außerdem ist der Prüfungsinhalt aktuell noch sehr schwankend.
      Es gab 4 oder 5 Prüfungen bis jetzt.
      Die Pendeln sich zeitlich noch etwas nach....und auch Inhaltlich.
      Lt. IHK hieß es:
      AP1 Inhalte hauptsächlich Stoff der 10. JS Berufsschule.
      Letztens wurde eine Härteprüfung abgefragt, welche in Werkstoffprüfung 11. JS durchgenommen wird.
      Und dann auch noch HRC.

      Wann stellen die endlich kunststoffspezifischere Aufgaben zur Härte?
      Rockwell L M R usw.
      Kuckeldruck
      Shore (ist manchmal dabei)

      Ist also nicht einfach ohne Berufsschule die Prüfung zu machen...mit einer guten Note.


      Grüße
    • Luemmel schrieb:

      Ist also nicht einfach ohne Berufsschule die Prüfung zu machen...mit einer guten Note.

      Dem stimme ich absolut und uneingeschränkt zu!

      Ohne den prüfungsspezifischen Drill, den die Azubis in der Schule und in den Betrieben (denen vernünftige Ausbildung am Herz liegt) vor der Prüfung durchlaufen, ist es schwer zu wissen, was überhaupt erwartet wird.
    • Luemmel schrieb:

      Außerdem ist der Prüfungsinhalt aktuell noch sehr schwankend.
      Es gab 4 oder 5 Prüfungen bis jetzt.
      Die Pendeln sich zeitlich noch etwas nach....und auch Inhaltlich.
      Lt. IHK hieß es:
      AP1 Inhalte hauptsächlich Stoff der 10. JS Berufsschule.
      Letztens wurde eine Härteprüfung abgefragt, welche in Werkstoffprüfung 11. JS durchgenommen wird.
      Und dann auch noch HRC.

      Wann stellen die endlich kunststoffspezifischere Aufgaben zur Härte?
      Rockwell L M R usw.
      Kuckeldruck
      Shore (ist manchmal dabei)

      Ist also nicht einfach ohne Berufsschule die Prüfung zu machen...mit einer guten Note.


      Grüße
      Kommen all diese Fragen schriftlich oder mündlich? Danke
    • Ich schließe mich den Kollegen an und empfehle die Kontaktaufnahme zur zuständigen Kammer. Diese wird dann den Kontakt zu einen Ausbildungsberater herstellen, welcher entsprechend beraten kann.

      Wir bilden seit ca. 14 Jahren im Bereich der Technischen Produktdesigner aus. Azubis welche die gesetzliche Schulzeit durchlaufen haben gehen bei uns nicht in die Berufsschule.
      Wir verkürzen die Ausbildungsdauer von 3,5 auf 2 Jahre.
      Durch entsprechendes Engagement der Azubis erreichen alle den Abschluss ohne Probleme. Im Gegenteil, die meisten Prüfungen wurden mit Landes-, Stadt- und Kammerpreisen ausgezeichnet.

      Von Vorteil ist es die Prüfungsinhalte aus vorangegangenen Prüfungen zu kennen. Dies hilft ungemein bei der zielgerichteten Vorbereitung.
      Zudem haben wir im Büro eine Sammlung von Fachbüchern und sonstiger Fachliteratur im Zugriff. Auf Wunsch wird das Lernen durch Kollegen unterstützt.

      Auf gutes Gelingen