Forum Treffen

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    • "Und bei uns gehen die Gespräche mit potentiellen Kunden einfach vor. Da leidet dann die Freizeit drunter und man hat keine Gelegenheit über die Messe zu gehen und sich selber mal was anzuschauen."

      Das kann ich nicht ganz nachvollziehen (ausser Du bist der einzige Mitarbeiter Deiner Firma am Stand)
      Wir können (und sollen uns) selbstverständlich gründlich auf der Messe umsehen. Für potentielle Kunden ist natürlich immer genügend Personal am Stand.
      Will jemand den gerade abwesenden Kollegen direkt sprechen, ruft halt ein Kollege an, und man ist doch spätestens in 5-7Min zurück.
      Außerdem könntest Du ja auch gerade mit Deinem Super-AAA Kunden im Gespräch sein, dann rennst Du doch auch nicht sofort los.

      Aus meiner Erfahrung (ca. 35 x K bzw. Fakuma) kann ich sagen, beim Rundgang hast Du etwa genauso viele interessante Gespräche wie in der gleichen Zeit am Stand.

      Gruß
      Hans
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      Bei uns ist es schwierig immer genug passendes Personal am Stand zu haben, weil unsere Gruppe innerhalb der Abteilung so speziell ist, dass wir bei solchen Messen wie die Fakuma nur maximal zu viert sind.

      Zum anderen darf ich auch die ganzen speziellen Kundengespräche führen, wo es um spezielle Lösungen geht und ob die sich auch realisieren lassen. Ich kenne die Grenzen von Simulationen sehr gut und kann somit auch beurteilen, ob die mögliche Lösung in der Realität einen Erfolg haben wird oder nicht.

      Für mich als Kunststoffingenieur ist es kontraproduktiv Standdienst zu tun, da ich viele neue Dinge einfach nicht mitkriege und keine Zeit habe zu prüfen, ob die sinnvoll sind oder nicht.
    • Neu

      Da läuft bei Euch etwas schief,
      die "speziellen" Kundengespräche führt man auch nicht auf der Messe, da knüpft man Kontakte und vertieft das ganze anschließend in einem streß- und terminfreiem Gespräch nach der Messe.
      Es gibt ja auch die Unsitte, dass man sich mit guten Kunden dort ewig lange unterhält, das kann man sehr höflich dadurch unterbinden, dass nach 5-10min ein Kollege "anklopft" mit der Bitte, doch bei einem anderen Interessenten mal kurz behilflich zu sein, jeder Gesprächspartner wird sich dann rücksichtsvoll verabschieden.
      Kleine Tricks erleichtern das Messeleben.
      Ebenso leicht kann man auch die Besucher, welche sich dann am Tresen (und am Zapfhahn) festsaugen loswerden.
      Gruß
      Hans
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      Die speziellen Kundengespräche müssen wir auf den Messen führen. Zum einen sind die Rückläufer von Messen recht gering und zum anderen verspricht unser Wettbewerb das Blaue vom Himmel und kann es nicht halten. Wir sind da in etwa die Feuerwehr und klären jeden darüber auf, was geht und was nicht und wieso es mit unseren Wettbewerbern schief ging.
      Klar versuchen wir die Gespräche so kurz wie möglich zu halten und mich freut es, dass wir seit ein paar Monaten einen neuen Wettbewerber haben, der eine ähnliche Philosophie fährt wie wir. So hat man die Zeit für sinnvolle Dinge Gespräche.

      Für mich ist das Thema auch so gut wie abgeschlossen, da ich mich grad beruflich neu umschaue und so dann auch wieder Gelegenheit kriege mir die Fachmessen in Ruhe als Besucher anzusehen.
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      Preform schrieb:

      Da läuft bei Euch etwas schief,
      die "speziellen" Kundengespräche führt man auch nicht auf der Messe, da knüpft man Kontakte und vertieft das ganze anschließend in einem streß- und terminfreiem Gespräch nach der Messe.
      Nimm doch einfach mal zur Kenntniss, dass jedes Unternehmen seine eigenen Vertriebs- und Marketing-Strategien hat und dieses auch auf ihren Messeständen!
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