Nadelverschluss - Anspritzpunkt nicht schön

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Bei @Always student geht's wohl doch mehr um's "SpritzSchießen" und nicht um's SpritzGießen ;) ;)

      Andre schrieb:

      0,02 sec. So genau ist die Maschine? Wow!
      Was sind schon Hundertstel ... Tausendstel sollten das Ziel sein ;) :D :D :D

      In diesem Sinne: Ich wünsche allen "Zahlengläubigern" und "Zahlennichtgläubigern" ein schönes Wochenende :!:
      spritzguss-schulung.de steht für Qualitätsentstehung durch den optimalen Produktions-Prozess und nicht durch das optimale QM-System!
    • so nehme meine Aussage zurück mit dass durch Druckaufbau im HK die Nadel besser abdichten. Die subjektive Wahrnehmung war gut, da der HK-Anwendungstechniker der Meinung war dass die Nadeln ungleichmäßig schließen. jedoch als viele Teile visuell geprüft wurden ist dieses Fehlerbild wieder aufgetaucht. Jetzt durch ein längeres Beobachten des Prozesses habe ich festgestellt, dass nach ein paar hundert Schuss sich langsam Grat um die Nadeln bildet. Dieser mit der Zeit abfällt und mit der heissen Masse beim nächsten Schuss ringespritzt wird..... die Suche geht weiter...
    • Hallo Moritz / Deko.

      Pardon hatte vergessen zu antworten.
      Die Werkzeuge wurden vom Kunden bereit gestellt. Wir haben die Nadeln auf Verschleiß überprüft und Nadeldurchmesser, Rundheit, Abschnitt etc. alles soweit i.o.
      Alle Werkzeuge sind gleich konstruiert und gebaut ( China Copy and paste) und unglücklicherweise sitzt der AP auf einer sehr dünnen Stelle, direkt danach kommt ein "dickerer Steg" wo wir die Vakuole nur durch langen hohen Nachdruck "ausbaden" müssen, was natürlich eine hohe Überladung im AP-Bereich zu Folge hat. Wir haben neue Nadeln (mit geringerer Konik an der Nadelspitze) bestellt und eingebaut und das Fehlerbild ist nur etwas besser geworden, aber einigermaßen akzeptabel.
    • Always student schrieb:

      Alle Werkzeuge sind gleich konstruiert und gebaut ( China Copy and paste) und unglücklicherweise sitzt der AP auf einer sehr dünnen Stelle, direkt danach kommt ein "dickerer Steg" wo wir die Vakuole nur durch langen hohen Nachdruck "ausbaden" müssen, was natürlich eine hohe Überladung im AP-Bereich zu Folge hat.
      Hättest die Info gleich bei Beginn gegeben, hätten wir uns alle Überlegungen sparen können! X(

      Behrens schrieb:

      @Always student, versuche mal, die Nachdruckzeit bei laufender Produktion mit 0,5 sec-Schritten (z. B. alle 50 Zyklen) nach und nach abzusenken. Solange die Teile optisch ok bleiben, einfach mal schauen, ob der Grat besser wird ....
      Auf diesen Beitrag von mir hätte es ja wenigstens schon mal kommen können, dass ihr eine Fehlkonstruktion mit unsinnig langem Nachdruck "ausbaden" müsst! :thumbdown:
      spritzguss-schulung.de steht für Qualitätsentstehung durch den optimalen Produktions-Prozess und nicht durch das optimale QM-System!