Weiterbildungsmöglichkeiten

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    • Hab den Doppel Daumen gesucht um 03 1010 bei zu stimmen; daher zwei Daumen hoch...!...und noch einen hoch für Punkt 3, also 4 Daumen hoch für 03 1010, und dann kam Punkt 5,und für alle die es nicht verstanden haben Punkt 1-5 :Designer-Geschäftsleitung-Werkzeugkonstrukteur-Werkzeugbau-Spritzguss-Endabnahme. Ups... Hab wohl was vergessesn......

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Reiner ()

    • Behrens schrieb:

      03 1010 schrieb:

      Wenn der Technologe nach Wochen oder gar Monaten davor steht, wird er ziemlich sicher erstmal in der Menüführung suchen müssen, um die notwendigen Informationen und Einstellparameter zu finden
      Ein externer Berater sollte ohnehin die Finger von der Steuerung lassen ... Ist das wirklich bei euch so, dass ihr Externe an die Steurung lasst?

      Von externen Sprach ich dabei gar nicht. Wir haben hausintern "process owner", die nicht der Fertigung angegliedert sind, aber bei Neueinführungen und Komplikationen technologischen und organisatorischen Supporrt leisten. Quasi "technology"-Abteilung.
    • 03 1010 schrieb:

      Das Kind fällt doch in 50% der Fälle schon in den Brunnen, bevor der Werkzeugbauer überhaupt die Hände im Spiel hat - und zwar beim FORMTEILkonstrukteur.
      Diese haben oft überhaupt kein Verständnis für die Prozesse und Zusammenhänge beim Spritzguss haben.
      Wenn die Formteilgeometrie nicht Spritzgussgerecht ist, kann sich der Werkzeugkonstrukteur beide Beine ausreißen und der Spritzgießer wird dennoch seine liebe Not haben, da ordentliche Teile rauzubekommen.
      Dann habe ich das missverstanden - dann ist das somit bei euch ein INTERNES Thema und ihr habt alle Expertise im Hause ...
      Da würde sich doch anbieten, dass ihr aus der Spritzerei mal einen Workshop für die Leute veranstaltet, die in der (Vor-)Prozesskette eurer Meinung nach nicht den Spritzgussprozess bis in die notwendige Tiefe kennen/verstehen (*Mitarbeiter schulen Mitarbeiter*), frei nach *Verständnis füreinander fördert das Miteinander* :thumbsup:
    • Behrens schrieb:

      03 1010 schrieb:

      Das Kind fällt doch in 50% der Fälle schon in den Brunnen, bevor der Werkzeugbauer überhaupt die Hände im Spiel hat - und zwar beim FORMTEILkonstrukteur.
      Diese haben oft überhaupt kein Verständnis für die Prozesse und Zusammenhänge beim Spritzguss haben.
      Wenn die Formteilgeometrie nicht Spritzgussgerecht ist, kann sich der Werkzeugkonstrukteur beide Beine ausreißen und der Spritzgießer wird dennoch seine liebe Not haben, da ordentliche Teile rauzubekommen.
      Dann habe ich das missverstanden - dann ist das somit bei euch ein INTERNES Thema und ihr habt alle Expertise im Hause ...Da würde sich doch anbieten, dass ihr aus der Spritzerei mal einen Workshop für die Leute veranstaltet, die in der (Vor-)Prozesskette eurer Meinung nach nicht den Spritzgussprozess bis in die notwendige Tiefe kennen/verstehen (*Mitarbeiter schulen Mitarbeiter*), frei nach *Verständnis füreinander fördert das Miteinander* :thumbsup:
      Hallo zusammen,

      ja, durchaus ist es wohl oft so dass es Konstrukteure gibt, die nicht so tief im Spritzguss sind. Genauso verstehen jedoch viele aus der Fertigung nicht, warum ein Spritzgussteil nun genau so aussehen muss. Viele unserer Teile sind Sicht-Funktionsteile und unsere Produkte gehen über den Handel unverändert zum Endverbraucher. Also haben wir viele Design-Elemente. Da gibt es auch mehr als genug Diskussionen und Unverständnis über Design usw.

      Der Vorschlag von Behrens ist grundsätzlich super. Genau so müsste man es machen. Jedoch scheitert es schon oft daran, dass sich die betreffenden Abteilungen einfach mal per Telefon kontaktieren. Ich habe manchmal das Gefühl, dass hier eine gewisse Grundablehnung den anderen Abteilungen gegenüber besteht. Jedoch ist das "an den Tisch holen" mit einem guten Moderator als neutrale Person sicher von Erfolg gekrönt.

      Ich veranstalte häufig Besprechungen in unserem Unternehmen um Unstimmigkeiten oder Probleme aus dem Weg zu schaffen. Manchmal ist das sehr schwer, manchmal aber auch überraschend einfach. Wenn man den Mitarbeitern klar macht, dass man z.B. eine Konstruktionsänderung nicht für den Mitarbeiter, sondern für den Arbeitgeber macht, dann hat man die Mitarbeiter sehr oft auf seiner Seite. Das Wir-Gefühl muss hier gefördert werden und das Verständnis für den Kollegen. Wenn dann auch noch das Klima der Besprechung passt und jeder seine Bedürfnisse klar und freundlich, jedoch bestimmt rüber bringt, sind die Ergebnisse positiv.

      Grundsätzlich ist oft mangelnde Kommunikation das große Problem in einem Unternehmen.

      MfG
    • Schöne Diskussion :)
      Wir haben einen Schritt in die richtige Richtung gemacht.
      Unser Chef hat auf einer Betriebsversammlung jedem das DU angeboten ! Seit dieser Maßnahme hat sich das Betriebsklima weiter verbessert und zwischen den Abteilungen weiter gestärkt.
      Ohne diese Hierarchie ( manchmal auch von oben herab ) werden bessere Gespräche auf einer Ebene geführt. Diesen Fortschritt hätte ich so nie vermutet.
      Da wir uns regelmäßig treffen ( Werkzeugbau , Konstruktion und Spritzguß , und wir ein Verbesserungskonzept entworfen haben ziehen alle an einem Strang.
      Die Energie die verwendet wurde um jemanden zu Ärgern wird nun in die Problemlösung gesteckt.
      Und wie ich gesehen habe , ein Kind das in den Brunnen gefallen ist kann man auch wieder rausholen !!!
      Gruß Matthias