KUKA Programstandart

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    • KUKA Programstandart

      Hallo zusammen,

      wir haben zur Zeit bei uns Diskussionen wie mann ein KUKA Programm zu standardisieren. Darauf sollen alle Programme aufbauen. Genau wie die ganze SPS.
      Bei uns sind mitlaweile drei verschiedene Hersteller die KUKA´s bei uns SPS und KUKA´s Programmieren.
      Bei uns Stehen unterschiedliche Meinungen im Raum, manche meinen das geht nicht. Ich bin zwar nicht unbedingt fit was das angeht, aber ich meine das das möglich ist.


      Es ist zur Zeit so das jede Firma einen anderen Programmablauf hat, dadurch immer wieder zu Komplikationen im Schichtbetrieb kommt.

      Hat jemand damit Erfahrung und kann mir dabei helfen?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rob ()

    • Hallo Rob.

      da ich nicht weiß, was genau ihr mit euren KUKA's anstellt, kann ich dir da nicht viel dazu sagen.

      Es gibt aber ein paar Punkte die von vornherein nicht funktionieren bzw die Grundlagen müssen dafür da sein.
      (Ich gehe von einem Kuka aus der für die SGM als Handling eingesetzt ist.)
      - Alle SGM's sollten vom selben Hersteller evtl. sogar Typ sein
      - Alle Kuka's müssen auf der selben Position montiert sein (auch alle anderen Dinge müssten 1:1 zu einer anderen Anlage stehen.
      - Alle Kuka's sollten in der selben Position ausgerichtet sein (Mechanischer Endanschlag)
      - Alle Kuka's müssten neu justiert werden und der TCP müsste an allen neu generiert werden
      - Alle Kuka's müssen dann das selbe User-Interface aufweisen
      - Die BASE für SGM und/oder Band müssen angeglichen werden.
      Es gibt sehr viele Voraussetzungen, die erfüllt sein müssten um das umsetzen zu können.

      Wir haben zwei Maschinen, bei denen das 1:1 umsetzbar wäre, doch bei beiden laufen nie die gleichen Teile, da ein Spritzgewicht knapp 1200g PS ist und das andere fast das doppelte....
      ..:: Gruß von Kuka ::..
      ..:: Alle sagten es geht nicht. Dann kam einer, der das nicht wusste, und tat es ::..
    • Rob schrieb:

      Bei uns sind mitlaweile drei verschiedene Hersteller die KUKA´s bei uns SPS und KUKA´s Programmieren.

      Hi Rob,
      ist etwas verwirrend, wer programmiert eure Robbies, SPS programmiert ihr doch net selber, was wollt ihr?

      Ein Standardprogramm, von dem ihr weitere eigene Programme ableiten wollt, weil ihr selber mit dem Programmieren nicht klar kommt,

      da wäre doch ein Grundprogramm ganz sinnvoll, das dann halt keiner überschreiben sollte.

      Oder wollt ihr Programme von gleichen Werkzeugen auf verschiedenen Maschinen nutzen, dann greift die Antwort von Kuka,

      da müsste alles um die Maschine eben auch überall gleich sein.

      Ausser die Maschinen selber, da dem Robbie egal ist, was für ne Maschine dranhängt, wird ja über die

      Schnittstelle vernetzt.
      Gruß
      Peter
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    • Ich kenne KUKA jetz nicht, aber unsere Roboter haben alle Standartprogramme. Meistens schon ab Werk. Bei den Meisten KM und Wittman Robotern habe ich ein Merkergesteuertes Programm geschrieben was über 90% abdeckt. (Über die Merker werden Funktionen des Programms bestimmt wie Saugerkreise oder Angussablage etc.)Die Einrichter brauchen nur die Wege teachen und die Arbeitsräume einstellen. Über die Merker suchen sie dann aus was sie alles benutzen wollen.
      Wir sparen ne Menge Zeit und es ist einfach zu bedienen.
    • hallo zusammen,

      also es ist bei uns so dass es zwar immer KM Maschinen sind aber unterschiedlicher Bauweise und die Robbys stehen auch oft wo anders. ein paar oben ein paar unten bei der Maschine. die Kukas machen bei uns meistens nur entnehmen und ablegen. bei zwei anderen tun die noch was einlegen ins WZ und danach noch nachbearbeiten. das bei den wo mehr Peripherie dabei ist die Programme umfangreicher sind und auch ein wenig anders ist mir auch klar. aber bei den anderen muss es doch möglich sein eine bestimmte Struktur zu definieren. das der Ablauf und die Befehle gleich sind. ich meine damit z.B. dass das Programm entweder mit unter Programm arbeitet oder manche Sachen ausgeklammert werden. (unter Programme finde ich sinnvoller) Euer Meinung?


      das bei den Robbys die oben oder unten bei der Maschine die punkte anders sind ist auch klar. aber der Grund Ablauf müsste doch immer der gleiche sein oder??

      am Anfang werden die immer von der Fremd Firma programmiert und später kopieren wir die und teachen nach soweit es geht.
      aber jeder programmiert anders. das ist das was mich stört. bei einer Firma ist alles in den unter Programmen und bei den andern sind die Sachen die man nicht
      brauch nur ausgeklammert oder so.

      die sps wir auch von der Fremd Firma gemacht und programmiert. aber jetzt ist erst aufgefallen das die teilweise
      komplett unterschiedlich gemacht wurde. z.B was die Merker angeht für die Meldungen, was die ein und Ausgänge betrieft.



      Als beispiel:
      bei ein paar wird z.B die Bandtaktzeit nicht für jedes Programm einzeln abgespeichert sondern muss bei jedem WZwechsel neu eingegeben werden. bei den anderen wird es abgespeichert. da gibt’s dann auch keine Probleme.


      Laut der letzten Firma die bei uns war (vor einer Woche), ist es möglich sowas zu machen. das haben sie ja auch intern bei den so gemacht. ein bestimmter Standard, auf das alle oder fast alles Programme dann aufgebaut sind. egal ob der Robby unten oder auf der Maschine steht oder wie groß der Kuka ist. so seine aussage! wie ist da euer Meinung?






      Wittman!
      das was du für den Wittman geschrieben hast, will ich jetzt dann auch machen. da haben wir auch so ein ähnliches Problem.
      da ist´s auch immer von dem der das programmiert hat abhängig. da will ich jetzt auch einen Standard einführen. auf das alle Programme aufbauen, soweit es
      natürlich geht.
      dabei könnte ich auch Hilfe gebrauchen. leider hab ich selber auch keine einzige Wittman Schulung. hab mir alles selber oder durchs nachlesen beibringen müssen.



      Gruß rob
    • Kuka Sechs-Achs-Roboter einfach programmieren

      Für den Einsatz eines Kuka Roboters an der Spritzgießmaschine hat sich ARBURG was besonderes einfallen lassen:
      "Um die komplexen Bewegungen eines Kuka Sechs-Achs-Roboter einfach und sicher programmieren zu können, wurde in enger Zusammenarbeit mit FPT, dem OEM-Integrator von Kuka-Robotern, die SELOGICA Bedienphilosophie auf die Steuerung des Sechs-Achs-Roboters übertragen"
      Angeblich werden bis zu 70 % Programmieraufwand gespart, da mit der selben Oberfläche und Bedienphilosophie wie das ARBURG Linearhandling gearbeitet wird.
      Hat da jemand schon Erfahrung damit ?
      Gruß Benno :P
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    • Hi@all,

      ja von der Kombination Arburg/Kuka hab ich auch schon gehört, soll angeblich leicht zu programmieren sein,

      vorausgesetzt, man hat die Arburgphilosophie kapiert, oder wurde darauf schon geschult.

      Rob schrieb:

      Als beispiel:

      bei ein paar wird z.B die Bandtaktzeit nicht für jedes Programm einzeln abgespeichert sondern muss bei jedem WZwechsel neu eingegeben werden. bei den anderen wird es abgespeichert. da gibt’s dann auch keine Probleme.
      @rob,

      sollte aber möglich sein den merker zu setzen, dem du dann einen festen wert zuweisen kann, was ja aber eig.

      auch keinen Sinn macht, da sich die Taktzeit durch unterschiedlich lange Teile ja auch ändert.

      wir hatten mal ein paar Unterprogramme an Maschinen, an denen die Angüsse über eine fest installierte Rutsche in die

      Mühle befördert wurden, da macht ein Unterprogramm schon Sinn, da der Punkt den du anfahren willst immer

      derselbe ist, für Anfahrausschuss kannst sowas machen, wenn die ersten 2 oder 3 Teile ebenfalls in die Mühle

      befördert werden müssen.

      Grundstellungsprogramme sollten grundsätzlich Werkzeugbezogen geschrieben werden, aufgrund

      der verschiedenen Höhen der Werkzeuge und auch der zu entnehmenden Teile.
      Gruß
      Peter
    • Hallo,

      ich war letztes Jahr auf der Arburgtagung. die kann ich übrigens empfehlen. da hab ich das programm gesehen und hat wirklich relativ einfach ausgesehn. und es scheint auch gut zu funktionieren. aber mann muss die Arburg programierung beherschen und was die software von kostet weiß ich auch nicht.


      soweit ich weiß, ist bei uns so genante rückzugsstrategie programmiert. die wir auch nicht neu erstellen. es wird einfach ein programm kopiert und die punkte die mann braucht verändert. die aussage von dem Kuka programmierer reicht das vollkommen aus. bis jetzt haben wir da auch keine problemme gehabt.
      nur das halt jeder von den programmierer einfach unterschiedlich programmiert, und dadurch einfach zu missverständnisse kommt. die befehle sind anders oder wie schon gesagt die einer ist mit nur unterprogrammen (z.b. up-wz-einfahren, up-wz-ausfahren u ......) und die anderen halt einfach alles in einem. einmal wird alles auf deutsch einmal alles auf englisch.

      Bandtaktzeit:
      bei zwei maschinen wird die bandtaktzeit über die SPS gesteuert und es wird immer bei jedem programm einzeln abgespeichert.
      bei 3 anderen muss der bandtakt bei jedem Wz wechsel neu eingegeben werden.
      bei zwei weiteren wird bandtakt nicht über die SPS gesteuert sondern über den KUKA
      die unterschiede sind einfach nervig.... da gehört einfach ein standard her oder? wie ist das bei euch? vor und nachteile?


      gruß rob
    • Wir haben 3 Kuka mit Smart-GUI und ein 4. kommt dazu, der hat dann auch das Smart-GUI. Mit diesem Interface kommen alle meine Kollegen zurecht. Leider hab ich kein Bild mehr davon in der Galerie hier.
      Wir bekommen demnächst noch einen KR60, das wird dann noch ein KRC2, ab Mitte diesem Jahr gibt es dann nur noch KRC4 und evtl. auch kein Smart-GUI mehr (nur als Info)

      Wenn, dass so ist wie bei dir @Rob beschrieben, dann kann man das standardisieren. Das Problem, alle müssen mitziehen und womöglich muss alles geändert werden.

      Bei den Kuka-Robotern ohne Smart-GUI.
      Bei uns werden immer gleiche Befehle in einem Unterprogramm zusammen gefasst, diese sind im Ordner Hilfsprogramme. Das gibt am Ende auch eine übersichtlichere Programmabarbeitung.
      Unterprogramme sind zB:
      ;Start-Routine: Alles was sowieso erfolgen muss, bevor ein Roboter zur Maschine fährt.
      ;Wz-Offen: Hier kommt dann zB if out1 true than etc.
      PTP SGM_einfahren1
      PTP SGM_einfahren2
      LIN zum_Teil
      ;Entformung (AW+Kern) Hier haben wir mehrere Entformungsstrategien, da es auch unterschiedliche Wz gibt.
      LIN vom_Teil
      ;Fertig Entformung (AW+Kern)
      PTP SGM ausfahren1
      PTP SGM ausfahren2
      ;Wz-Zu: siehe oben

      Dann kommt ganz normal die Bandablage, diese ist dann auch nach mehreren Strategien unterteilt
      zB 1fach, 2fach usw

      Das war jetzt nur ein Auszug und auch nicht kopiert, bloß zum anregen.


      Wenn ihr standardisieren wollt, dann müssen alle mitziehen. Und zwischen Tür und Angel sollte das auch nicht entschieden werden. Setzt euch an einen Tisch und sprecht darüber, wie und was jeder besser findet. Alle positiven Feedbacks kann man dann evtl. unterbringen.
      ..:: Gruß von Kuka ::..
      ..:: Alle sagten es geht nicht. Dann kam einer, der das nicht wusste, und tat es ::..
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    • Es nütz aber alles nichts wenn er die Steuerung nicht aus dem FF kann. Ich könnte rob auch mit Tips überhäufen doch er muss sie programmiertechnisch erst mal umsetzten. Ich programmiere die großen Programme und alle anderen benutzen diese einfach. Damit ist ein Standart gegeben an den sich alle halten. Bei sonderprogrammen ändere ich das Programm auf diesen einen Artikel um und speichere ihn mit den Maschinendaten ab.
      Das was Arburg mit KUKA gemacht hat hat Engel auch umgesetzt. Ich weiß leider nicht mit welchem Hersteller. Das sieht dann auch einfach aus weil es ja die Engeloberfläche mit samt befehlen ist. Doch wenn ich nur bedingt Ahnung habe kommen auch nur bedingte Ergebnisse raus. Also muss geschult werden. War jetzt bei uns und siehe da es hat sich einiges geändert!!
      Wir hatten eine Inhouse Schulung und konnten dadurch gezielt auf Firmen interne Probleme eingehen. Und es war beschämend wie einfach die Lösungen doch waren (wenn man dann wusste wie es geht ).
    • Dann sitzen wir Beide im selben Boot. Ich mache auch alle Programme im Geschäft, KUKA, Wittmann und noch so einen alten Dürrschmidt. Wittmann von Grund auf Programme erstellen können die wenigsten. Alle Programme sind für die anderen da, um diese dann abzuändern. Wenn ich irgendetwas verändere, Alternative Referenzfahrt nach Vakuum verloren etc. dann muss ich das mit allen explizit durchquatschen sonst funktioniert garnichts mehr....


      Es waren nur Beispiele, wie man die Unterprogramme machen könnte.

      Wie das Ganze bei denen zusammenhängt, weiß ich sowieso nicht. Schlecht ist ja auch schon, das es wohl verschiedene Firmen gemacht haben und auch ihr eigenes Konzept untergebracht haben...
      ..:: Gruß von Kuka ::..
      ..:: Alle sagten es geht nicht. Dann kam einer, der das nicht wusste, und tat es ::..
    • Kuka schrieb:

      Wittmann von Grund auf Programme erstellen können die wenigsten
      Wobei die Wittmänner relativ einfach zu programmieren sind,

      aber Eure Erfahrungen diesbezüglich kann ich nur teilen, schlecht geschult, viel erwartet, das kann nicht funktionieren.

      Da helfen auch keine Inhouse Schulungen, da die meist während der Arbeitszeit stattfinden.
      Gruß
      Peter
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    • Das doofe an Wittmann ist das automatisches Grundstellungsfahren etc bei jedem Werkzeug neu programmiert werden muss. Und die Kollegen gucken mich dann wie ein Auto an. Also habe ich oftmals nur abgespeckte versionen am laufen. Ist einfach zu hohe Risiko. Bei der MC 5 von KM und Engel werden die Programmwege automatisch genommen. Da brauchen sie dann "nur " die Wege einstellen. Und noch die Raumüberwachung......ohne Worte.
      Egal es gehört auch Glück dazu.
      Die Programme entstehen seit zwei Jahren und wenn ich das erste mit dem Letzten vergleiche, sind da Welten zwischen. Denn es kommen immer Situationen bei denen die Programme erweitert werden müssen.
      Und ohne Schulung ist das völliger nonsens.
      Gespräche führen um zu sehen ob der Betrieb so etwas möchte. Wenn ja was möchte er und wer soll so etwas umsetzten.
      @peri
      Unsere Inhouse Schulungen waren während der Arbeitszeit im kleinen Konferenzsaal. Absolute Ruhe etc. Engel hatte alles mitgebracht.
    • Uziel schrieb:

      Das doofe an Wittmann ist das automatisches Grundstellungsfahren etc bei jedem Werkzeug neu programmiert werden muss

      uziel,

      wie weiter oben schon beschrieben, sollte das Grundstellungsprogramm immer werkzeugbezogen geschrieben werden.

      Wie sehen deine abgespeckten Versionen denn aus?

      Müssen dann die Kollegen den Robbi von Hand aus der Maschine fahren, wenn diese auf Störung war?

      Da sind dann Schäden irgendwann vorprogrammiert, einmal nicht aufgepasst und schon kracht`s,

      alles schon erlebt.

      Bei Sepro ist`s etwas einfacher, da kannst die Grundstellung im Programm schon unterbringen, geht relativ fix.

      Inhouseschulung bei uns war leider direkt an der Maschine, war nicht so toll.
      Gruß
      Peter
    • auch wenn mann ich die steuerung aus dem FF kenn. ist es möglich alle normalen programme, entnehmen und ablegen, einen gleichen oder fast gleichen programablauf zu machen?

      da wir keinen mehr haben der sich um die Wittmann kümmert, werden immer weniger grundstellungsfahrten programiert :(
      und die die ein wenig erfahrung mitbringen die versuchen es ganz einfach aber das ist nicht richtig. es muss ordentlich gemacht werden, so das es keine unfälle gibt.
    •      
    • @rob,

      sei mir nicht böse, wenn du das programm aus dem ff kennen würdest, müsste es doch auch möglich sein, deine



      kollegen auf diese kleinigkeiten zu schulen, hab ich auch schon praktiziert, brauchst nur etwas geduld.

      Rob schrieb:

      auch wenn mann ich die steuerung aus dem FF kenn. ist es möglich alle normalen programme, entnehmen und ablegen, einen gleichen oder fast gleichen programablauf zu machen?
      Im Normalfall ist der Ablauf eh immer derselbe.

      klar ist das möglich, da nimmst du eben nur ein programm, das du immer verwendest und lässt deine kollegen immer wieder

      die entnahme- und ablagepunkte teachen, geht relativ schnell, macht aber meines erachtens überhaupt kein sinn,

      da, wenn die punkte angefahren und geteacht wurden, nur noch unter einem neuen namen abgespeichert werden müssen,

      so hast du das programm immer wieder zur hand.

      Am einfachsten war das in Verbindung mit Demag, da konntest das Robbiprogramm mit der Werkzeugdiskette der Maschine

      abspeichern und einlesen, all in one.
      Gruß
      Peter
    •      
    • @Kuka

      wir haben noch fast alle im einsatz. die alten die mann zusammenklappen kann und die nachfolgemodel und dann die SA7 und die R7.2 steuerung.
      die alten sollen aber in der nechsten zeit ersetzt werden. aber keiner weis genau mit welchen. es ist die Hahn automatisation und wittman im gespräch. den ersten Hahn haben wir letzte woche bekommen. das ist so ne art test. schauma mal was der bringt ;)

      @peri

      das mann die kellegen darauf schulen muss ist klar. aber solange von ein paar vorgesetzten behauptet wird das es nicht möglich ist einen standard zu machen, sind uns irgendwo die hände gebunden. die richtigen schulungen bekommen wir nicht das wir das selber machen können. ist ne schwierige situation.
      "der dafür verantwortlich ist, der gibt das nicht zu das das gehen würde" ein paar kollegen und ich würden das gerne ändern und deswegen brauche ich infos ob das möglich ist oder nicht. und wie mann das evtl. am besten umsetzen tut ;)

      ich bedanke mich jetzt schon für die ganzen komentare und hilfe ;)

      grüße rob
    • Sag mal wie viele verschiedene Systeme bzw Handling-Geräte habt ihr denn noch im Einsatz?
      Die Thead heißt "KUKA Programmstandard" und es sind jetzt schon noch zwei andere Systeme gefallen?!


      Wittmann-Programmablauf kann leider nicht 1:1 von älteren Systemen auf neue übertragen werden.
      ..:: Gruß von Kuka ::..
      ..:: Alle sagten es geht nicht. Dann kam einer, der das nicht wusste, und tat es ::..