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  • Zitat von Hephaistos: „Zitat von Stahlin: „Gab es da eine spezielle Firma, die diese Beschichtung ausgeführt hat, oder war das ein "Standard"-Lieferant? “ Das war eine hoch verschleißfeste 2k PU-Elastomerbeschichtung die normalerweise für Innenauskleidungen von Chemieanlagen gedacht ist, die habe ich mit 60er Petrolether runterverdünnt und aufs warme Werkzeug aufgesprüht. Zum Testen nur das PU, das lässt sich dann wieder abziehen. Als klar war, dass es funktioniert nochmal neu mit einem entsprec…

  • Zitat von Kunststoffstudi: „Das ist ein Sonderverfahren, bei KM nennt es sich ColorForm: kraussmaffei.com/de/unsere-verfahren/colorform-technologie Andere Maschinenhersteller bieten ähnliches an. Eventuell ist das ja eine Lösung. “ Aber das Verfahren hier ist ja was anderes, als eine Oberflächen(schutz)beschichtung im Werkzeug. Das Konzept "Einleger umspritzen, Weichkomponente spritzen" steht in der Form, da kann ich nix mehr dran ändern. Oder hab ich was überlesen?

  • Zitat von David: „Wie wäre ein Variotherm Temperiergerät? Gibt es mehrere Möglichkeiten und Hersteller. Soweit ich weiß. “ Wir werden für den prozess ein 1-Kreis Temperiergerät nutzen. Deswegen ist eine gleichzeitig unterschiedliche Temperierung der Formeinsätze leider so nicht möglich.. Zitat von Hephaistos: „@Stahlin: Es sind zwar noch viele Parameter unbekannt, aber einen extrem kratzempfindlichen Einleger habe ich ähnlich deiner Idee vor Jahren mal mit einer 0,1-0,2mm dicken PU-Beschichtung …

  • Das Blech wird in einen Formeinsatz eingelegt (70°C), dann wird der Einsatz auf 180°C aufgeheizt und eingespritzt, dann mit Ende Nachdruck beginnt der Abkühlvorgang auf Entformtemperatur 70°C Die Weichkomponente wird bei Formeinsatztemperatur ca. 40°C eingebracht. Wenn du wegen dem Firmenname nochmal nachsehen könntest, wäre ich dir sehr verbunden.

  • @petersj, das ist natürlich nicht zu vernachlässigen. Die Spülluft wurde ebenfalls schon in Betracht gezogen. @03 1010, auch das wurde schon ins Rennen gebracht, der Temperaturunterschied im Formeinsatz macht aber hier einen Strich durch die Rechnung. Die Weichkomponente hat eine Verarbeitungstemperatur von ca. 30-40°C, für das Umspritzen erreichen wir ca. 200°C... Es bleibt am Ende eigentlich nur die Thematik Sauberkeit und Bauteilhandling so hoch anzusetzen wie nötig.

  • Moin, jawohl das ist richtig. Soweit plant unsere Anwendungstechnik das auch ein. Es geht mir mehr um den Formeinsatz in Werkzeug 2. Dort suche ich Möglichkeiten um die Oberfläche zu schützen. Der Formeinsatz wird natürlich ebenfalls poliert und beschichtet und die Fertigungsqualität wie bei Werkzeug 1 gehalten. Grüße Stahlin

  • Hallo Miteinander, ich bin auf der Suche nach einem Konzept eine Hochglanzoberfläche während des Spritzgießens zu schützen. Es handelt sich um ein Teil aus 3 Komponenten: - in einen polierten Formeinsatz (in "Werkzeug 1") wird ein Organoblech eingelegt und umspritzt (hierbei entsteht gleichzeitig die Hochglanzoberfläche auf dem Organoblech) - das Teil wird in das nächste "Werkzeug 2" eingelegt und eine Weichkomponente gegenüber der Hochglanzoberfläche gespritzt Im Anhang ist der Schichtaufbau ma…