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  • Man kann so bei einer Box mit dünnwandigerem Absatz oben die Schwindungsunterschiede minimieren. Mittlerer Nachdruck fahren bis der dünne Teil eingefroren ist (vorher Siegelzeiten berechnen), danach den höheren Schwund in der dicken Wand durch hohen Nachdruck kompensieren. So kann das Einbuchten der Wände teilweise kompensiert werden.

  • Schäumen wird nicht gehen, da man einen gewissen Druck braucht um das Treibmittel in der Schmelze in Lösung zu behalten. Durch die dicken Wände findet die Füllung nur langsam und mit geringem Druck an der Fließfront statt wodurch die Schmelze während dem Füllen schon aufschäumen wird. Das gibt dann schlierige Oberflächen. Solche Wanddicken sind nicht werkstoffgerecht und sind ein Kostentreiber in dreifacher Hinsicht (Material + Prozess + Entwicklung) Gruß

  • @1u21: Die Einsätze sind nicht segmentiert. Habe selber in der Industrie eine Motorabdeckung erlebt, bei der Durch die Trennung eines Schrägauswerfers ein 50mm Verzug nicht vorhergesagt wurde. Fatal die Wkz-Geometrie zu ignorieren. Ich hoffe dass mein Artikel empfindlich genug auf Parameter reagiert. Ist ein Kästchen 9×6cm, 3 cm hoch mit 1mm Wandstärke. Ich habe das Komplettmodell in Cadmould aufgebaut und will erstmal ohne DOE Parameter variieren um zu schauen in welchen Größenordnugen der Verz…

  • Hallo, @wichtelchen: das Kistler-Gerät ist ein ComoNeo. Der Sensor wird ein kombinierter Druck/Temperatursensor sein. Simuliert wird mit CADMOULD, für die DOE-Auswertung verwende ich MODDE PRO. @Behrens: So alt ist die Maschine auch wieder nicht. Nur ohne Schnick-Schnack und ohne die Schnittstelle. Ich führe meine Arbeit in der Industrie durch und das ist eben die verfügbare Maschine. Ich versuche ja auch wie du meinst den Ausformprozess wie in der Simulation zu erhalten indem ich einen Sensor v…

  • Ja, so ähnlich hatte ich das auch alles vor. Ich versuche bei allen Versuchen Platifizierparameter in der Mitte des Prozessfensters zu fahren (passende Verweilzeit, Staudruck und Dekompression), um möglichst wenig Einfluss durch diese Stellgrößen zu bekommen, da ich die in der Simulation nicht abbilden kann. Diese Parameter haben aber mMn keinen starken Effekt auf den Verzug (das ist das was ich optimieren will). Starke Einflüsse die ich nicht beachte und variiere können mir mein statistisches M…

  • Hallo petersj, danke für deine Tipps! Die Elektronik werde ich versuchen genau so umzusetzen. Ich hätte noch gern eine Meinung zu meiner Vorgehensweise: Ich habe zwar noch keine genauen Prozessdaten, habe mir aber eine Maske für die Versuchspläne geschrieben um abzuschätzen wie viel Material ich brauche. Es werden vermutlich 28 Versuche á 10 Stück. Ich werde dabei nicht den Mittelwert der Versuchsergebnisse für die DOE-Software verwenden, sondern jeden Versuch einzeln eintragen um ein Bild der U…

  • Hallo liebes Forum, ich bin in der Planungsphase meiner Bachelorarbeit mit folgendem Thema: Untersuchung zur Anwendbarkeit der statistischen Versuchsplanung in der Prozesssimulation zur Optimierung von Spritzguss-Bauteilen In kurze Worte gefasst: Ich mache Simulationsmodelle in welchen per DOE die Einflussfaktoren auf den Verzug untersucht werden. Das ganze fahre ich an der Maschine nach und schaue inwieweit die DOE-Modelle mit den simulativen zusammenpassen und was man damit anstellen könnte um…

  • Schlieren auf schwarzem PET

    Kunststoffstudi - - Material

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    Hallo, könnte auch am Flammschutz liegen. Wie ist denn die tatsächliche Massetemperatur? Laut Datenblatt sind 270-290°C empfohlen. Warum den HK so heiß? Am Fülldruck liegt es ja anscheinend nicht. Laut Datenblatt sind 0,02% Feuchte das Maximum. Vielleicht wird das Material, da es kühl ist dann doch zu feucht? Ich meine man hat ja immer eine Messungenauigkeit. Wir wissen auch nicht wie ihr messt.

  • Hallo, bei der Verarbeitung sind die hohen Temperaturen nicht so kritisch da dort 'anaerobe' Bedingungen, also ohne Sauerstoff/Luft (idealerweise ) herrschen. So kann das Polymer nicht mit O2 reagieren und sich abbauen. Es kommen aber andere Reaktionsmechanismen in Gang, es bilden sich Radikale und Ketten werden gespalten, das Material 'vercrackt'. Deswegen setzt man zum Beispiel beim physikalischen Thermoplastschsumgießen CO2 oder N2 als Treibmittel ein, sonst erzeugt man eine Bombe Viele Grüße

  • Arburg vs. Engel

    Kunststoffstudi - - Maschine

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    Hallo, naja dass das Wkz wenn überhaupt oben aufgeht kann man an der unsymmetrischen Konstruktion erkennen. Man hat einen U-förmigen Rahmen dessen Schenkel durch den Druck (hoffentlich elastisch) aufgebogen werden. Da dieser nicht unendlich steif ist krümmt er sich leicht, durch die Krümmung wirkt die Zuhaltekraft nicht symmetirsch auf die Trennebene, die Kraft ist oben natürlich kleiner als unten. Was zu dieser Bauart noch zu sagen ist: Konstruktionsbedingt wiegen diese Maschinen erheblich mehr…

  • Bei den optischen Teilen hat man aber mit den langen Zykluszeiten entsprechende Verweilzeiten. Da ist der HK eine zusätzliche thermische Belastung. Außerdem wurde noch etwas außer Acht gelassen: wenn man ohne kalten Unterverteiler auf das Teil geht hat man eine kleine Wärmequelle die sich auf dem Teil in Form einer Wölbung abzeichnen kann.

  • Hallo, Grund für den Kaltkanal(-unterverteiler) ist oft die Gefahr eines kalten Pfropfens beim HK und die Möglichkeit das Teil per Filmanguss anzubinden (besseres Füllbild). Mit Filmanguss kann ich das Teil dann auch dort packen und schön mit dem Handling wo platzieren. Es ist eine Quelle von schwarzen Punkten (bzw. thermischer Schädigung allgemein) weniger vorhanden.

  • Shinkong Material gesucht!

    Kunststoffstudi - - Material

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    Hi, frage bzw such mal bei Proplast und KD Feddersen. Viele Grüße

  • Hallo, seid ihr sicher dass das Ultraschallverfahren generell dann richtig gewählt ist? Schließlich muss dafür auch eine speziell auf das Teil abgestimmte Sonotrode gebaut werden damit dieses Verfahren richtig funktioniert, bzw das Teil muss entsprechend konstruiert werden und simuliert werden, damit der Schall auch zur Schweißstelle kommt. Das ist ein enormer Aufwand. Was ist mit Heizelementschweißen?

  • Hallo GuFBen, erstmal, was meinst du genau mit horizontaler Bruch? Schaut man auf dem Bild auf die Bruchfläche? Und die Linie sind die senkrechten Brüche? Sind diese Einsätze umspritzt oder (heiß-)eingepresst worden? Bei umspritzten Einsätzen schwindet das Material besonders stark auf das Insert auf, diese Dauerspannung kann über die Zeit zu einem Bruch/Riss führen. Haben die Inserts auch die gleiche Qualität/Maße? Haben die Inserts auf einmal scharfe Kanten die Das Material ist auch flammwidrig…

  • Schnellwechselsysteme

    Kunststoffstudi - - Werkzeug

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    Einfach wäre es zb. solche Wechselteile mit einer bestimmten Lackfarbe einzusprühen damit man weiß wo das Ding hingehört. Ich finde das Szenario aber unrealistisch weil die großen Kuppelstangen ja andere Gewindegrößen haben, meistens passen die dann eh nicht. Natürlich sollte man den Kopf beim Rüsten nicht abschalten, aber die Aussage, dass "viele Fallen", zu weniger Fehlern als wenige Fallen führen..das kann ich mir nicht vorstellen. Rüsten nach Checkliste zur Selbstkontrolle ist das Stichwort.…

  • Gleitmittel-Zugabe

    Kunststoffstudi - - Material

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    Hi, @Maltodextrino: Ein Additiv kann sich aber genauso gut nur auf eine Eigenschaft auswirken und auf die anderen kaum. Da kann man jetzt viel darüber spekulieren. Aber ich will mal mit den Spekulieren anfangen @Bart: War das ein Gleitmittel das mit dem Material verträglich ist, sprich in diesem gelöst wird? Da es beim Dosieren Probleme gab wirkt das so als wollten Schmelze und Gleitmittel sich trennen, auf der Schnecke hätte sich dann ein Film gebildet der die Schmelzeförderung/-strömung behind…

  • Für einen Überblick ist das Buch: Technische Biopolymere von Endres und Siebert-Raths vom Hanserverlag ganz gut. Das sind auch viele Diagramme enthalten die Mechanik (Steifigkeit, Festigkeit, Dehnbarkeit, Schlagzähigkeit, Härte) , Thermomechanik (Wärmeformbest., Schmelzbereiche und TG) und Preise mit konventionellen Werkstoffen vergleichen. Das Buch ist aber leider sehr teuer (300€). Ich denke dass sich die meisten Polymere für Extrusion oder Spritzguss einstellen lassen (ungeachtet ob das von d…

  • Hallo, der PO-Hersteller Braskem z.B. bietet ein Green-PE aus nachwachsenden Rohstoffen an. Das dürfte am ähnlichsten sein. Aber erstmal grundsätzlich - was erwartet ihr von dem Biokunststoff? Es gibt ja drei verschiedene Definitionen: - Aus nachwachsenden Rohstoffen ODER biologisch abbaubar - Aus nachwachsenden Rohstoffen UND biologisch abbaubar Es gibt auch Polymere deren Ausgangsstoffe partiell aus nachwachsenden Quellen stammen. Wenn man die Additive/Zuschlagsstoffe bedenkt wird wahrscheinli…

  • Im Lastenheft spezifiziert man die Anforderungen/Eigenschaften eines Produkts oder Maschine etc. - der Kunde definiert was er braucht. Daraus erstellt dann der Hersteller/Lieferant ein Pflichtenheft worin beschrieben wird wie die Anforderungen umgesetzt werden. Diese Dokumente sind quasi die Grundlagen von technischen Projekten/Aufträgen. Hüseyin will also wissen welche Merkmale bei Handlinggeräten spezifiziert werden sollten damit es später nicht zu Problemen kommt, oder? Mir fallen das jetzt M…