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  • Nummern auf den Materialsäcken

    Olefiner - - Material

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    "Lupolen 1800H" ist die Produktbezeichnung und "WB2645E17" ist die Chargennummer, aus der der Produktionsstandort, die Produktionsstraße und das Herstelldatum hervorgeht.

  • Material

    Olefiner - - Material

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    Nach meiner Einschätzung sollte ein seriöser Kunststoffhersteller in der Lage sein, seinen Kunden entsprechende Verarbeitungshinweise (in Form einer Broschüre oder mindestens eines Verarbeitungsdatenblattes), Produktdatenblätter mit den wichtigsten rheologischen, mechanischen und thermischen Eigenschaften, Sicherheitsdatenblätter, etc. zu liefern. Falls der Verarbeiter kein Direktkunde ist, sollten diese Infos über die jeweiligen Distributionswege zu erhalten sein. Der Weg über allgemeine Intern…

  • Farbmessgerät

    Olefiner - - Bezugsquellen - Info

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    QS: "Was aber, wenn man mehrere Kunden hat, die unterschiedliche Geräte einsetzen?" Auch das bekommt man in den Griff. Verständlicherweise kann man nicht alle möglichen Farbmessgeräte im Haus haben. Da empfiehlt sich die Verwendung von Farbreferenzen. Entweder man misst gegen ein vom Kunden akzeptiertes Urmuster oder man generiert einen "eigenen" Farbstandard, stimmt mit dem Kunden die Toleranzen im Farbraum ab und lässt sich die Sache von Kunden abzeichnen. Wenn man sich dann innerhalb dieser v…

  • Farbmessgerät

    Olefiner - - Bezugsquellen - Info

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    Hallo QS, bei der Entscheidung für ein bestimmtes Gerät, würde ich mich nur bedingt auf die Erfahrungsberichte der geschätzten Mitforisten, einschließlich meiner Person, bezüglich der dort verwendeten Geräte verlassen. Wichtiger sind die Fragen, welche Arten von Oberflächen (strukturiert, glatt) farbmetrisch zu bewerten sind, welche Messgeometrien das Farbmessgerät bietet und ganz wichtig, mit welchem Gerät der Kunde seine Bauteile farbmetrisch auswertet. Üblicherweise existieren hier klare Vorg…

  • @QS: "Das sind aber PP-GF Typen. Die Frage war nach TPE und oder TPU." Das dachte ich zunächst auch und prinzipiell hast Du recht. Aber bei genauerer Betrachtung der Datenblattwerte ist mir aufgefallen, dass es sich beim Basispolymer des "TKG 2039N" um ein sehr "weiches" PP-Copolymer handeln muss, das möglicherweise für Maltos Anwendungsfall gut passen könnte. Ist ja vielleicht auch einen Versuch wert ...

  • Hallo Malto, ich habe nach kurzer Suche bei K.D.Feddersen ein paar interessante Produkte gefunden, die Deinen Vorstellungen möglicherweise entsprechen könnten. Gib einfach mal "Softell" ins Suchfenster ein. Vielleicht ist ja was Passendes für Dich dabei. kdfeddersen.com/de/produktfilt…r-technische-kunststoffe/ Viele Grüße, Olefiner

  • GV-6H

    Olefiner - - Material

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    Hallo Reiner, im Regelfall sind die gewünschten Infos doch über den Rohstoffhersteller oder den Lieferanten zu bekommen. Gibt es einen Grund, warum auf diesem Weg die benötigten Hinweise nicht zu erhalten sind? Gruß, Olefiner

  • "Kunststoffstudi" hat die Begrifflichkeiten sehr gut erklärt und die Zusammenhänge verständlich erläutert. Noch genauer findet man es bestenfalls in dem Standardwerk "Tabellarische Übersicht über die Prüfung von Kunststoffen" von Bodo Carlowitz, das seinerzeit im Giesel-Verlag für Publizität erschienen ist. In dem knapp 100 Seiten langen Werk werden viele Materialeigenschaften sehr gut erklärt und eine Interpretationshilfe für den Konstrukteur und Anwender gibt es auch noch. Gelegentlich kann ma…

  • @1u21 & juuka Sorry, wenn ich mich da etwas missverständlich ausgedrückt habe. Der erwähnte Faktor hat selbstverständlich nur orientierenden Charakter und erlaubt mir, grob vom MFR 230/2,16 auf den MFR 230/5 zu schließen. Einer wissenschaftlichen Betrachtung hält er nicht stand. Es gibt auch keinen Zweifel darüber, dass der MFR als "Einpunktmessung" nicht geeignet ist, ein Produkt umfassend rheologisch zu beschreiben. Da verlasse ich mich u. a. lieber auf die Moldflow-Datensätze, die einem die R…

  • @juuka Ja, völlig korrekt. Ein Prüfgewicht von 5kg erzeugt einen höheren Kolbendruck im Prüfgerät als ein Prüfgewicht von 2,16kg! Wenn Du also den MFR 230/2,16 mit dem MFR 230/5 in ein Verhältnis setzen möchtest, kannst Du das über einen Faktor machen. Bei Polypropylen liegt dieser bei rund 4,5. Wenn Du also den MFR 230/2,16 mit "4,5" multiplizierst, kommst Du relativ genau auf den MFR 230/5. Das gilt natürlich auch für den MVR. Über diesen Weg kannst Du dann auch Prüfwerte vergleichen, die nich…

  • Wenn Du über die Stoffdichte den MVR in den MFR (oder auch umgekehrt) umrechnest, solltest Du beachten, dass Du die Dichte bei der jeweiligen Prüftemperatur verwendest. Die Fachleute sprechen da von der Schmelzedichte. Aber ich gehe einmal davon aus, dass Du daran gedacht hast.

  • PP TD 20 (Talkum und D???)

    Olefiner - - Material

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    Das "D" steht für Dust (engl. Staub, Pulver), weil das Talkum in pulverförmiger Form dem Compound zugeführt wird.

  • Verunreinigung im Kunstoff

    Olefiner - - Material

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    Im Normalfall lässt sich die Zusammensetzung einer Verunreinigung mit dem richtigen Analyseverfahren leicht bestimmen. Die eigentliche Frage ist dann aber, wie diese in ins Material kommen konnte. Wie sehen denn die Partikel unter dem Lichtmikroskop aus? Hast Du mal ein paar Fotos gemacht? Und um welches Material handelt es sich denn?

  • Da haben die meisten PP-Hersteller sicherlich etwas Passendes im Sortiment. Ich habe mal ein Moplen RP225M verarbeitet, das hatte einen Zug-E-Modul von 700MPa.

  • @WuV Wenn es Dir nur um die Musterplatte mit den unterschiedlichen Erodierstrukturen nach VDI 3400 geht (und Dir das Material, aus dem die Platte hergestellt ist, völlig egal ist), dann kannst Du Dir auch den "Werkzeug- und Formteilkatalog des KIMW" auf der Homepage des Kunststoffinstituts Lüdenscheid einmal anschauen. Vielleicht haben die dort eine Platte für Dich übrig. Bei meinem ersten Post zu diesem Thema dachte ich nämlich, Du suchst einen Dienstleister, der Dir solche Platten in dem Mater…

  • Es gibt in der Tat eine Reihe von namhaften Firmen, die solche Platten - zumeist im DIN A5-Format - für ihre Kunden herstellen. Und im Regelfall steht dort auch eine kleine Spritzgießmaschine, auf der für die Kunden, die zumeist aus dem Automobilbereich kommen, entsprechende Narbplatten gefertigt werden können. Neben den "üblichen Verdächtigen" wie Eschmann und Standex könnte ich hier beispielsweise noch die Firma Krüth in Solingen nennen, die diesen speziellen Service anbietet. Aus eigener Erfa…

  • Kristallbildung auf TPE

    Olefiner - - Material

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    Ich stimme petersj zu, dass weitere Infos zum Produkt und der Verarbeitung sicherlich hilfreich wären. Sollte sich dann aber doch herausstellen, dass das Material bei der Verarbeitung nicht überstrapaziert wurde und sich dennoch ein Belag gebildet hat, wäre eigentlich der Materialhersteller in der Verantwortung, die Ursache hierfür zu klären. Es gibt mehrere analytische Möglichkeiten (z.B. REM/EDX), die chemische Zusammensetzung des Belages zu bestimmen. Und da der Rohstoffhersteller im Regelfal…

  • Verzug

    Olefiner - - Werkzeug

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    Wie Schwabe23 schon erwähnt hat, würden ein paar mehr Informationen zur Geometrie des Artikels - insbesondere zu den Bauteilbereichen, in denen der Verzug verstärkt auftritt und wo & wie das Teil angebunden ist- weiterhelfen. Die talkumverstärkten PP-Typen verhalten sich ja eigentlich recht "gutmütig" in der Spritzgießverarbeitung und neigen in der Regel nur dann zum Verzug, wenn hier bestimmte ungünstige Grundvoraussetzungen vorliegen. Verzug tritt bekanntlich nur dann auf, wenn die die Schwind…

  • Ein weiterer Grund, warum metallfaserverstärkte Kunststoffe eher selten eingesetzt werden, ist der größere Verschleiß der Spritzgießmaschine. Von daher ist man bei den glasfaserverstärkten Polymeren schon ganz gut aufgehoben, obwohl diese zugegebenermaßen auch eine gewisse Abrasivität aufweisen. Hier gibt es eine ordentliche Auswahl von sehr guten Produkten, die durch ein gutes Zähigkeits- / Festigkeitsverhältnis überzeugen. Im Regelfall wird die gute Duktilität über das Polymer eingebracht, wäh…