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  • Welches Materialfeuchtemessgerät?

    petersj - - Anwendungstechnik

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    Die Heiztemperatur muss auf jeden Fall den Siedepunkt des Wasser übersteigen, also mindesten 100° haben. Aber jedes Polymer brauch eine Temperatur, ab der die Feuchtigkeit aus den Molekülen auch auswandern kann. Das beginnt etwa ab 140° bei Materialien mit sehr niedrigem Schmelzpunkt. Als Maximum reichen in der Regel 200°C. Wir haben nur wenige Produkte, die wir bei 140°C prüfen. Der Hintergrund ist eher, dass die Materialien (Elastomere) bei höheren Temperaturen aufschmelzen und dann in den von…

  • kühlungsproblem

    petersj - - Anwendungstechnik

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    Es sollte jedem bewusst sein, dass nicht alles was gut funktioniert auch gleichzeitig Bio ist und umgekehrt ist es so, dass nicht alles was Bio ist auch funktioniert. der Pfad dazwischen ist der goldene Weg. Auch bei uns gab es "rote Hände" wenn die Extruderfahrer die Stränge durch das Wasserbad zogen. Dann gab es natürlich Untersuchungen warum das so war: Additive? Bei allen Leuten? Konzentration der Additive? Verwendung anderer Mittel? PSA? Das ist nicht wirklich einfach da das Passende zu fin…

  • kühlungsproblem

    petersj - - Anwendungstechnik

    Beitrag

    Ja, Ja. Am Anfang steht der Plan. Bei uns lief das beiläufig mit über Energiemanagement-Auditierungen. Zusätzlich der eigentliche Aufruf der Geschäftsleitung: Energie und Rohstoffe einsparen! Dann wurden erstmal Wasserproben gezogen und analysiert. Dabei fand man sogar Mikroben, die Kunststoff fressen!. Die sollten dann zur Abluftreinigung verdonnert werden. Sie sind leider in der extra konstruierten Anlage verhungert: zu wenig Dreck in der Abluft. Man hat dann versuche mit verschiedenen Wasserf…

  • kühlungsproblem

    petersj - - Anwendungstechnik

    Beitrag

    Achso, Und: Ja, das kostet Geld. Je später man mit der Aufbereitung anfängt, desto mehr muss investiert werden. Läuft die Geschichte erst mal, ist es zwar nicht kostenlos, aber es ist zu bewältigen. Maschinen- und Werkzeugausfälle reduzieren sich, die Qualität wird konstanter ( weniger Ausschuss), meistens sinkt der Energieverbrauch für Kühlanlagen deutlich (wurde vorher vorsichtshalber nie betrachtet) und auch der Kühlwasserverbrauch wird meistens deutlich sinken (weniger Nachspeisung notwendig…

  • kühlungsproblem

    petersj - - Anwendungstechnik

    Beitrag

    Den ganzen Aufwand "die Werkzeuge zu spülen" kann man sich sparen, solange der Schlotz noch in sämtlichen Zuleitungen, Tanks und Pumpen hängt. Da muss man erst mal anfangen. Das gesamte Frischwasser muss, bevor es in die Nachspeisung kommt aufbereitet werden. Dazu gehört in erster Linie: altes Wasser raus und mit entsprechend vorbehandeltem Wasser neu befüllen und spülen. Dabei gleichzeitig ggf. Algenkram und Bakterien bekämpfen. Und das muss mehrfach wiederholt werden. Dabei muss die Wasserqual…

  • Werkzeugverwaltung Spritzgusswerkzeuge

    petersj - - Werkzeug

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    Suche Software für Werkzeugverwaltung Automatische Werkzeugerkennung Es gibt auf jeden Fall Chips, die mit hohen Temperaturen belastet werden können. So werden in großen Stahlwalzwerken die Walzen mit entsprechenden Chips versehen um die Wartung entsprechend zu dokumentieren. Was wir mit diesen Chips gestalten wollten, ist (auch heute) so noch nicht preisgünstig zu verwirklichen. Aber Balluf bietet entsprechende Möglichkeiten an. balluff.com/local/de/solutions-and-technologies/mold-id/

  • Traversen Temperatur

    petersj - - Material

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    Na, Na, Na. Jetzt mal langsam. Wer liefert alles, ohne sich die Option zum Geldverdienen offen zu lassen? Immerhin ist das Loch zum Messen vorhanden, was bei anderen Herstellern nur Verwunderung hervorruft, weil bei denen eine Traversentemperaturmessung nicht mal gegen Aufpreis zu bekommen ist. Ist eben wie beim Auto: Automatik, Klima, Tempomat, Einparkhilfen el. Sitzverstellung etc. hat auch nicht jedes Fabrikat. Und bei einigen Modellen ist es selbst gegen Aufpreis nicht lieferbar. Und dann sa…

  • Traversen Temperatur

    petersj - - Material

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    Natürlich wäre sie regelbar - wenn man es mitbestellt. Ansonsten nur manuell und ohne Temperaturanzeige. Aber es ist problemlos möglich. Nur eine aktive Beheizung kann ausschließlich über ein kundenseitiges Temperiergerät erfolgen (das man aber auch bei ARBURG mitbestellen könnte).

  • Wolkenbildung PA

    petersj - - Material

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    Nee, das sieht nicht nach Feuchte aus. Da gibt es - würde ich sagen - ein Problem mit der Lage der Kaskadierung. Zu wenige oder an den falschen Stellen die Einspritzpunkte gesetzt.

  • Traversen Temperatur

    petersj - - Material

    Beitrag

    Sollte die Diffusionswärme von der ersten Heizzone nicht ausreichen, diesen Bereich ausreichend zu temperieren, kann man das auch mit einem Temperiergerät machen. Normaler Weise hat auch der Einzug oder die Traverse sogar eine Bohrung für einen Thermofühler (Bei Arburg ist die Bohrung mit entsprechendem Gewinde sogar Standard. Nur der Fühler nicht). Die Einzugstemperierung wird meistens stiefmütterlich behandelt (auch bei uns, das gebe ich zu). "Der Einzug muss kalt sein" heißt es meistens und d…

  • Wolkenbildung PA

    petersj - - Material

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    "Großflächige weiße Schlieren" hört sich eher nach Glasfasern an. Das verstehe ich aber bei nur 15% nicht. Es sei denn, das Werkzeug ist nicht richtig beheizt. Die vorgeschlagenen 80°C sollten auch genutzt werden (eher sogar noch ein wenig mehr). Werkzeugtemperatur - nicht Vor- oder Rücklauftemperatur! Ansonsten, wie in der Fehlerliste beschrieben, Kaltverschiebung, Fließfrontaufrisse etc. Tipp: zieh mal mit einem Wattebausch über die Schlieren, Bleiben Fusseln hängen ist es definitiv Glasfaser,…

  • Wolkenbildung PA

    petersj - - Material

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    Und da kommt wieder unsere immer beliebte Frage: Wurde das Material ausreichend vorgetrocknet? Es wird zwar vom Hersteller folgendes gesagt/geschrieben: Das Material wird verarbeitungsfähig, in feuchtedichten Säcken verschweißt, fertig zur Verarbeitung geliefert. Heißt: eine Feuchte um die 0,1% in der Regel. Ist das Material aber mit 0,1% gut verarbeitbar? Der Hersteller: Das Material sollte auf 0,03 bis max 0,1% vorgetrocknet werden. Temperatur 80°C. Nicht höher! Sonst geht die Farbe kaputt. Au…

  • Traversen Temperatur

    petersj - - Material

    Beitrag

    Alles was an Restfeuchte und sonstiger "Entgasung" aus dem Zylinder muss, muss - wenn kein Zylinder mit Entgasung benutzt wird - hinten über den Einzug entfleuchen. Dabei kann der Feuchtigkeitsgehalt des Gases so weit ansteigen, dass der Taupunkt -14° völlig irrelevant ist. Ist der Einzug (Traverse) zudem noch deutlich gekühlt (teilweise unter 30°C), kommt es hier zur Kondensation. Die Folge ist dann. dass das Granulat an der Einzugswandung kleben bleibt, was dann wiederum zur Brückenbildung füh…

  • PC/ABS Langglasfaser

    petersj - - Material

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    Vielleicht mal bei einem Hersteller von LGF-Produkten anfragen? Vielleicht sagt er ja: Kein Problem, hat nur noch nie jemand angefragt.

  • Verarbeitung von PPS

    petersj - - Peripherie

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    PPS neigt grundsätzlich extrem zur Gratbildung. Wenn das Werkzeug in der Trennebene nicht einwandfrei gearbeitet ist, wird dort der Verschleiß und damit auch der Grat immer größer. Außerdem muss am besten rund um jede Kavität eine wunderschöne Entlüftung eingearbeitet werden. Die Werkzeugtemperatur von 135°C ist nach unserer Erfahrung zu niedrig. Aber das kommt auf die Anforderungen an die Oberfläche an. Das Zweite ist eine u.U. nicht ausreichende Kristallisation des Materials. Dadurch ergeben s…

  • Farbumschlag für Faserlaser

    petersj - - Material

    Beitrag

    Soweit mir bekannt ist, bekommst du helle Kunststoffe schwarz und dunkle Kunststoffe hell bis weiß gelasert. Das nennt sich Carbonisieren. Farben wie blau, gelb oder Grün gelingen nur, wenn das Kunststoffteil aus mehreren Schichten besteht. Die obere Schicht wird weg gelasert und die untere erscheint in der vorgefärbten Farbe. Aber es entsteht "noch" kein Farbumschlag in eine gewünschte Farbe auf Grund eines Additivs oder der Wellenlänge des Lasers. Farbiges Lasern gelingt aber bei Stahl, Edelst…

  • Fortron L1140 L4

    petersj - - Material

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    Ich glaube nicht, dass es sich um "Entmischungen" oder "angegriffenen HK" handelt. Wir selbst produzieren in großen Mengen PPS (Tedur). Die Problematik liegt in den Verarbeitungstemperaturen: Es gibt kaum Farbmittel, die bei diesen Temperaturen beständig sind. Dazu noch in PPS. Daher stellen wir PPS eigentlich nur in 2 Farben her: Natur und schwarz. Es gibt zwar noch 3 oder 4 Farbentwicklungen, bei denen wir das Farbziel allerdings nicht garantieren. Bei den Anwendungen geht es daher ausschließl…

  • . . . Und genau diese Problematik führt immer wieder zu den oben genannten Problemen. Oftmals auch noch begleitet dadurch, dass diese Einleger nicht vorgewärmt werden. Auch muss die Oberflächenstruktur an das Polymer angepasst sein, denn nicht jedes Polymer "klebt" problemlos an jeder Metalloberfläche.

  • Hier ein paar Informationen aus dem offiziellen Newsletter unserer Firma (den man übrigens auch buchen kann und der den Empfänger nicht mit dauerhafter Werbung vollspamt) zur Force Majeure - Kette (FM) bezüglich PA66: Ak­tu­el­le Ver­sor­gungs­knapp­heit bei Po­ly­amid 6.6 Zahlreiche Unterbrechungen in der PA 6.6 Prozesskette führten zu einem starken Anstieg der Marktpreise und einer erheblichen Versorgungsknappheit Der europäische Markt für Polyamid 6.6 (PA 6…

  • Wer sagt denn, dass man sich zu 100% an die Herstellervorgaben halten muss? Man sollte sicherlich nicht über diese Vorgabe hinaus gehen. Wenn man allerdings durch entsprechende Messungen feststellt, dass z.B. 70° bei 4 Stunden das richtige Ergebnis ohne verkleben bringen, hält man das für dieses Material fest und macht daraus intern eine eigene Trocknungsvorschrift. Gerade viele dieser Elastomere sollten nicht über 70° getrocknet werden, da sie dann schon anschmelzen und verkleben.