Posts by Hateman

    Guten Morgen,


    ich habe mir vor ein paar Jahren ein HK-Regelgerät gebaut. Da habe ich Regler von Feller eingebaut.

    Sie funktionieren tadellos und regeln top. Jedoch ist die Bedienung kompliziert. Selbst für die Temperatureinstellung müssen zwei Tasten gleichzeitig betätigt werden.

    Ich setze hier lieber auf die Regler von Omron Serie E5. Diese benötigen nicht mal ein Autotuning beim Werkzeugwechsel.

    Bedienung und Regelverhalten sind einmalig.

    Ich mag die Bedienung von Arburg. Man hat sehr viele Einstellmöglichkeiten.

    Leider hat die Qualität bei Arburg stark nachgelassen. Und der sonst so hochgelobte Service ist teilweise auch grauenhaft geworden. Ölende Maschinen die erst 15.000h gelaufen haben sind keine Seltenheit. Zudem haben wir 2020 eine Maschine geliefert bekommen, die bis heute nicht richtig läuft.

    Energetisch gesehen sind die hydraulischen Maschinen auch nicht der Hit.


    Wir haben auch Boy im Einsatz. Diese sind sehr effizient. Jedoch schafft es Boy leider nicht, eine nahezu fehlerfreie Software zu entwickeln. Vorteile: Sehr kompakt gebaut, langlebig und sehr günstige Ersatzteilpreise.


    Ferromatik spielt für uns keine Rolle mehr. Die fertigen meines Wissens nach ihre Maschinen in China. Und Ersatzteile sind unbezahlbar.

    Das Problem hatten wir schon mal. Es lag bei uns an einem defekten Proportionalventil. Die Bezeichnung kann ich dir leider nicht mehr sagen. Die Maschine wurde vor einiger Zeit verkauft. Was auch noch möglich ist, dass der Rotexstern der Kupplung zwischen Motor und Pumpe defekt ist.

    Ein Fehler im Propventil halte ich aber für wahrscheinlicher.

    Ist das eine Holmlosmaschine?

    Falls ja, würde ich tatsächlich die Maschine für den Fehler verantwortlich machen.

    Genau das Problem hatte ein befreundeter Spritzer mit seinem Werkzeug.

    Es lag an der neuen holmlos Engel-Maschine.

    Achso.
    Bei SF kaufe ich auch die Filter. Alles rund um die Spritzeinheit kaufen wir bei Ganzelewski in Vlotho. Dichtungen wenn möglich bei Werthenbach. Aber dann hört es auch schon auf. Teile für die Wasserbatterie gibt es glaube ich nur bei Arburg.

    Wir haben bis vor 2 Jahren ausschließlich PVC Schläuche verwendet. Diese hatten auch nach 10 Jahren keine Rissbildung, scheuerten nicht auf und man konnte sie
    in kleinen Biegeradien verlegen.
    Das Problem ist natürlich, dass sie nur bis 60° zugelassen sind. Und bei 80-90° platzt der dann schonmal.
    Aber das passiert bei EPDM schon bei 60°.
    Silikon ist vermutlich das beste Material für die Anwendung. Aber auch das teuerste, oder?

    Wir fahren die Werkzeuge häufig mit 60-80°.
    Die Schläuche reiben sich schnell auf wenn sie über Kanten scheuern, auch wenn diese nicht wirklich scharfkantig sind.
    Zum Anderen haben sie starke Rissbildung, besonders im Bereich der Stecker.
    Uns sind schon Schläuche auferissen (geplatzt), obwohl der Biegeradius maximal war.
    Es kommt mir vor, als wären die ausschließlich für feste Verlegung gedacht.

    Hallo zusammen,


    welche Temperierschläuche (Typ, Hersteller) verwendet ihr in der Produktion?
    Für den Temperaturbereich 15-90° verwenden wir seit 2 Jahren die EPDM Schläuche von TST (über Nonnenmann).
    Da wir mit diesen nicht zufrieden sind möchten wir den Hersteller wechseln.


    Vielen Dank im Voraus für eure Antworten.

    Das was 03 1010 hier schon geschrieben hat, halte ich für gar nicht so abwegig. Eine Funkquelle mit großer Leistung kann so etwas bewirken.
    Du solltest mal die Bundesnetzagentur kontaktieren und denen eure Problematik schildern falls das noch nicht geschehen ist.

    Unsere Golden Edition Maschinen mit Servohydraulik Baujahr 2015 haben von Werk aus das Öl bis nahezu 45° vorgewärmt.
    Wenn die Vörwärmung abgeschlossen war, wurde das Öl schon wieder gekühlt.
    Man konnte die Maschine zwar mit 35° oder 40° (bin mir nicht mehr sicher) anfahren, während der Kühlzeit wurde aber die Ölvorwärmung aktiviert.


    Wir haben die Antriebstechnik gewählt, um die laufenden Kosten zu redizieren.
    Dass dann sinnlos Energie in übertriebene Ölvorwärmung verballert wird, konnte ich nicht akzeptieren.
    Ich habe dann mit viel Mühe eine Softwareänderung bewirkt, die es ermöglicht, das Öl nur bis 35° vorzuwärmen (war bei GE Maschine bis dato nicht bestellbar).
    Prozessschwankungen die auf das 35° "kalte" Öl zurückzuführen sind, konnte ich nicht feststellen.


    Bei Arburgmaschinen mit Haltepumpe kommt es nie vor, dass das Öl zu kalt wird. Durch das ständige Umwälzen, erreicht die Maschine auch bei langen Zykluszeiten die 45°
    Möglich, dass die 270S Compact keine Haltepmpe hat. Trotzdem darf das Öl nicht so kalt werden, dass die Maschine auf Störung geht.
    Vorher muss automatisch die Ölvorwärmung aktiv werden. Auch im Automatikbetrieb.
    Oder das Ventil für die Ölkühlung hängt (verdreckt).


    Unsere Boy Maschinen (Servomotor mit Zahnradpumpe) laufen im Schnitt mit 27-35° Öltmeperatur.
    Und das sehr gut.

    Hat man bei den Geräten mit Einschüben die Möglichkeit, Programme abzuspeichern die bei einem Werkzeugwechsel aufgerufen werden können?
    Oder muss bei einem Werkzeugwechsel jede Zone manuell eingestellt werden?