Praktische Abschlussprüfung Formteile

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    • Hab jetzt alle Prüfungen hinter mir. Zwar noch keine Ergebnisse aber praktisch wird eine 1-2 also bin ich vollkommen zufrieden:)

      Und zumindest bei meiner Prüfung hätte ich auch ein Firmeneigenen Werkzeug mit Diskette Rüsten können.
      Die Prüfer waren "erstaunt" das ich es ohne machen will.

      Ich fande die Fragen die, die Prüfer gestellt haben gingen schon recht tief in die Materie rein. Aber bis auf 1-2 Dinge könnte ich alles beantworten.
    • Ich werde mit der IHK wo ich als Prüfer tätig bin auch nochmal reden. Es kann nicht sein das es eine Bundeseinheitliche-Prüfung gibt und doch jeder macht was er will. Es ist bei uns so das kein Programm eingelesen werden darf. Sollte sich das ja mal ändern werde ich meine Prüfertätigkeit nicht mehr weiter führen.

      Gruß Rütti
    • Ich bin auch nebenamtlicher Prüfer und lege großen Wert auf eine komplette Abmusterung von 0 weg.
      Es geht hierbei ja auch um eine qualitativ hochwertige Ausbildung, die auch abgesichert sein sollte.
      Aber natürlich trotzdem herzlichen Glückwunsch.

      Letztlich ist das ja auch das, was den Beruf ausmacht........Werkzeug einbauen und Programm einlesen lassen...sorry....kann echt jeder.
      Eine Fachkraft muss einen Schritt voraus sein.

      Aber das Wichtigste ist am Ende auch die Berufserfahrung.
      Viel Erfolg weiterhin und entwickel dich weiter :)

      Grüße
    •      
    • Ich wollte das Thema hier nochmal aufgreifen und keinen neuen Thread erstellen. Bald fangen wieder die praktischen Prüfungen an, gibt's denn auch Prüflinge die sich hier rumtummeln, weil sie mit dem Fachwissen und derer Vermittlung des Ausbildungsbetriebs nicht zufrieden sind? :D
      Aber auch wenn hier ein Prüfer ist, der noch was zur praktischen Prüfung sagen will kann er gerne etwas dazu schreiben!

      Bei uns wurden 3 Werkzeuge rausgesucht, die wir in einigen Wochen (ich schätze mal 2 Wochen vor dem Prüfungstermin) jeweils 2-3 mal rüsten werden. Dabei finde ich es erstaunlich, was für einfache Werkzeuge das sind (auf - zu). Ich hätte allerdings auch kein Problem damit, wenn die IHK ein mir unbekanntes Werkzeug mitnehmen würde - ist ja im Endeffekt alles das selbe! ;) *hüstel. Aber in meiner Ausbildungszeit habe ich schon kompliziertere Werkzeuge gerüstet.
      Ich glaube vom Fachwissen her bin ich ganz gut aufgestellt, wobei ich mich wirklich für das Thema interessiere und mich auch in Fachbücher einlese und ich mit Hochspannung neues Wissen aufnehme. Ich bin aber gespannt darauf ob der Prüfer trotzdem Sachen abfragt die ich nicht weiß (und ob ich überhaupt einen Prüfer habe, der sich im Spritzguss auskennt).

      Davon abgesehen finde ich es spannend was für verschiedene Philosophien die Einrichter im Hinblick auf Einstellparameter haben - manchmal begründet, manchmal "weil man es immer so macht". Jedenfalls habe ich oft feststellen müssen, dass die Einstellparameter, die ich in der Theorie gelernt habe, bei uns in der Praxis nicht umgesetzt werden. Das kann ja zwei Gründe haben: die Theorie die ich gelernt habe ist quatsch oder die Arbeitskollegen wissen davon nichts. Ich werde die Einstellparameter aber auf jeden Fall noch einige mal ändern und sehen ob es zur Prozessverbesserung beiträgt oder ob es schlechter wird. Meistens sind die Teile die rauskommen ja in Ordnung (nach dem Einlesen des Programms), deswegen denk ich mir auch oft "was willste denn ändern wenn alles passt?".

      Und was ich noch mit Spannung erwarte ist die Zeit nach der Abschlussprüfung, vor allem wenn ich einen anderen Arbeitgeber habe bin ich gespannt darauf wie der Spritzguss in einer anderen Spritzerei "funktioniert". Muss ja - abgesehen von anderen SGM-Herstellern - sehr unterschiedlich sein. Wenn bei uns neue Einrichter eingestellt werden haben die nämlich irgendwie von nichts eine Ahnung.

      So viel dazu von mir! ^^
    • Hallo @blackdragon6748,

      wäre sehr gut, wenn Du nach Deiner Prüfung hier mal kurz berichtest, wie es gelaufen ist, und ob Deiner Meinung nach Ausbildung und Prüfung dem hohen (Qualitäts-)Anspruch in den Spritzereien gerecht wird (realistische Einschätzung) :thumbsup:

      Hierzu verweise ich noch mal auf den Beitrag Nachwuchsmangel bei Spritzgiessern? Ist die Ausbildung reine Zeitverschwendung? Was ist die Ausbildung wirklich wert?
    • Guten Morgen,

      erstmal viel Glück für deinen Prüfung.
      Hoffe du hast anständige Prüfer die zwar hart aber fair sind.
      In meinem Umkreis ist mir schon öfter zu Ohren bekommen, dass oftmals einfach gute Noten "geschenkt" werden ohne die Azubis richtig zu fordern - Thema Programm einlesen usw.
      Lieber geht man mit einer 2 raus und weiss man wurde gefordert - anstatt eine 1 zu bekommen für "nichts" tun!

      Das ist leider nicht Sinn der Sache - Spritzgiessen ist mehr als nur Material rein , Programm einlesen und Kopf drücken!

      Schönen Tag
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    • Stoopid schrieb:

      In meinem Umkreis ist mir schon öfter zu Ohren bekommen, dass oftmals einfach gute Noten "geschenkt" werden ohne die Azubis richtig zu fordern - Thema Programm einlesen usw.
      Lieber geht man mit einer 2 raus und weiss man wurde gefordert - anstatt eine 1 zu bekommen für "nichts" tun!
      Leider ist DAS sehr oft die Realität, auch ich höre des öfteren Sätze wie "ich weiß überhaupt nicht, warum ich eine Ausbildung gemacht habe" ...

      Dieser seit langen Jahren bekannte Zustand ist schlichtweg ein skandalöses Armutszeugnis für die zuständigen Verbände und Institute IHK, GKV usw. :!: :!: :thumbdown: :thumbdown:


      Bleibt nur zu hoffen, dass zugunsten des faszinierenden Spritzgussverfahrens immer mehr Spritzgießer den Finger in diese "faule Wunde Ausbildung" legen und es auch öffentlich kundtun!
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    • ruetti82 schrieb:

      Ich werde mit der IHK wo ich als Prüfer tätig bin auch nochmal reden. Es kann nicht sein das es eine Bundeseinheitliche-Prüfung gibt und doch jeder macht was er will. Es ist bei uns so das kein Programm eingelesen werden darf. Sollte sich das ja mal ändern werde ich meine Prüfertätigkeit nicht mehr weiter führen.

      Gruß Rütti
      @ruetti82, ist zwar schon ein Jahr her, aber es wäre mal interessant, was "die von der IHK" Dir damals geantwortet haben :?: Vielleicht wagst Du als Prüfer mal "ein offenes Wort" hier im Forum ....(?) :thumbsup:
    • Hallo Behrens,

      ich habe mich mit anderen Prüferkollegen dieses Jahr mal über die Prüfung ausgetauscht. Und es ist wirklich so es gibt IHK`s wo die Werkzeuge stellen für die Prüfung. Wie das aber gehen soll ist mir ein Rätsel wir hatten dieses Jahr ca:25 Prüflinge beim Spritzgießen.

      Gruß Ruetti
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    • Hallo zusammen,

      ich konnte bei uns im Betrieb dieses Jahr auch feststellen, dass hier wohl keine einheitliche Regelung vorliegt.

      Ich hatte im Juli 2013 meine Praxisprüfung und bekam damals von der IHK ein Werkzeug gestellt, welches einen Tag vor der Prüfung bei mir ankam, so dass ich es auf die Prüfungsmaschine anpassen konnte (Auswerferkupplung, Bratzen, Zentrieringdurchmesser, Schlauchlängen etc.) Damals gab es zwei Werkzeuge, für welche es einen festen Plan gab, wann welches Werkzeug bei welcher Firma sein muss. Transport und Versand durch die jeweiligen Firmen. Spritzen konnte ich die Teile zuvor nicht, sondern erst am Tag der Prüfung.
      Dieses Jahr (besser gesagt letzte Woche) war wieder Prüfung und es sollten ursprünglich drei vergleichbare Werkzeuge bereitgestellt werden, von welchen eines von den IHK-Prüfern am Tag der Prüfung als Prüfungswerkzeug bestimmt werden sollte. Letzten Endes war es so, dass ein Werkzeug schon 7 Tage zuvor festgelegt wurde und der Azubi noch mehrere Tage am Stück ausschließlich dieses Werkzeug rüsten und bemustern konnte als Übung.
      Dies ist denke ich weit am Thema Prüfung vorbei.... Schriftlich kann ich mich ja auch an den Vorjahresprüfungen orientieren und üben was das Zeug hält. Werde aber nie die Originalprüfung meines Jahrgangs im Vorfeld zum Üben haben. Warum dann im praktischen Teil?!

      Ich finde auch, dass hier seitens der Prüfungskommission mal etwas geändert werden sollte.

      MFG Hanky
    • Eine weitere Vorgabe seitens der IHK ist, dass die Fragen nicht während der Prüfung, sondern
      am Ende stattfinden müssen.
      Im situativen Gespräch.

      Finde ich persönlich schade, da es während der Prüfung einfach besser passt bzw., sich die Fragen
      von alleine ergeben.
      Früher war das auch so.....aber scheinbar gibt es immer Menschen, die grade nichts zu tun haben und
      deshalb wieder was ändern müssen, was völliger quatsch ist.
      Aber wehe, es muss einer die Verantwortung tragen, wenn der Schuss nach hinten geht.....das haben
      die meisten kein Rückrat...."die ham koa Schneid"..sagt man bei uns :)
      Wie bei der Rechtschreibung......ständig Reformen :)


      Natürlich möchte man den betrieblichen Ablauf nicht stören, deshalb such wir uns meist ein Werkzeug aus,
      das danach auch produziert werden muss.

      Ich merke gleich, ob jemand Parameter auswendig gelernt hat, oder tatsächlich weiß, was er da tut.
      Naja.....

      Grüße
    • Behrens schrieb:

      Hallo @blackdragon6748,

      wäre sehr gut, wenn Du nach Deiner Prüfung hier mal kurz berichtest, wie es gelaufen ist, und ob Deiner Meinung nach Ausbildung und Prüfung dem hohen (Qualitäts-)Anspruch in den Spritzereien gerecht wird (realistische Einschätzung) :thumbsup:

      Hierzu verweise ich noch mal auf den Beitrag Nachwuchsmangel bei Spritzgiessern? Ist die Ausbildung reine Zeitverschwendung? Was ist die Ausbildung wirklich wert?

      Tja, jetzt ist sie vorbei die Ausbildung. Die Prüfung war nicht einfach aber ich habe trotzdem fast 100 Punkte erreicht. Prüfer waren alles Spritzgießer (einschl. unserer Betriebsleitung) die mir am Ende gesagt haben, dass ich wissen würde was ich mache. Letzten Endes weiß ich aber auch nur das, was mir gezeigt bzw. gelehrt wurde. Da ich aber seit 2 1/2 Jahren alleine rüste weiß ich teilw. worauf es ankommt, versuche aber auch nicht wie andere mit 'nem Tunnelblick rumzulaufen und erweitere auch meinen Horizont (zur bestandenden Ausbildung erstmal das Buch "Optimierung von Spritzgießprozessen" bestellt :D ). Das liegt aber wohl auch daran, dass ich wirklich Interesse an dieser Arbeit habe. So genug, zur Selbstbeweihräucherung, aber das musste mal gesagt werden :O
      Zur Ausbildung: Von Anfang an habe ich die Ausbildung im Betrieb kritisiert. Das liegt daran, dass der Ausbilder nur Deko ist und er - ohne ihm was böses zu wollen - einfach keine Ahnung hat worauf es in der Prüfung ankommt. Außerdem gibt es keinen Ausbildungsplan ???
      Leider haben alle Prüflinge (2) gut bestanden und so wird man sich denken "weiter machen wie bisher"...

      Nachdem ich von meinem Chef besonders gelobt wurde, wie gut ich doch meine Arbeit machen würde und wie positiv meine Einstellung zur Arbeit im Vergleich zu anderen Mitarbeitern sein würde, und wie gut ich insgesamt abgeschlossen habe (1,5-1,8 mit Theorieteil) hat er mir einen Arbeitsvertrag mit fast 11€ / Stunde ohne Möglichkeit zur Diskussion vorgelegt (Tarifgebunden und mehr gibt es laut Geschäftsführung nicht). Danach hat er mir noch erzählt, dass gute Arbeit belohnt wird und ich zusätzlich 1x jährlich eine Bonuszahlung (ontop) zwischen 1000€-2000€ bekomme, naja - immerhin! Mal schauen ob mich der Betrieb halten kann oder ich mich über kurz oder lang wo anders bewerbe...

      Ich hoffe ich konnte @Behrens Interesse befriedigen. :P



      Luemmel schrieb:

      Eine weitere Vorgabe seitens der IHK ist, dass die Fragen nicht während der Prüfung, sondern
      am Ende stattfinden müssen.
      Im situativen Gespräch.
      Bei uns gab es nur Fragen während der Prüfung.
    •      
    • Hallo @blackdragon6748, vorweg gratuliere ich zum guten Prüfungsergebnis :thumbsup:

      Zum Lohn von 11,00 € kein Kommentar ... liegst wenigstens über Mindestlohn .... ja, es ist ein Trauerspiel: Auf der einen Seite stöhnt die Branche, dass die Betriebe keine guten Leute bekommen, und wenn dann ein engagierter Mitarbeiter seine Prüfung super macht, gibt man ihm 11,00 € pro Stunde .... :thumbdown:

      Du wirst ja hier die Diskussion darüber verfolgt haben Lohn nach Ausbildung

      Ich kann Dir nur empfehlen, Dir viel Spritzguss-Wissen weiterhin autodidakt zu erarbeiten, ganz wichtig sind die Themen *Visualisieren von Prozessen*, *Prozessrichtlinien für Prozessgestaltung*, *Ausformprozess reproduzierbar gestalten*, *OnlineQS im Prozess* ....

      blackdragon6748 schrieb:

      Da ich aber seit 2 1/2 Jahren alleine rüste weiß ich teilw. worauf es ankommt, versuche aber auch nicht wie andere mit 'nem Tunnelblick rumzulaufen und erweitere auch meinen Horizont (zur bestandenden Ausbildung erstmal das Buch "Optimierung von Spritzgießprozessen" bestellt ). Das liegt aber wohl auch daran, dass ich wirklich Interesse an dieser Arbeit habe. So genug, zur Selbstbeweihräucherung, aber das musste mal gesagt werden :O
      :thumbup: Tu Gutes und rede/schreibe drüber :thumbsup:


    • Hallo,
      mal noch eine Anmerkung zum Gehaltsniveau.
      Ein guter Freund hat einen eigenen Spritzgießbetrieb, ca. 60 SGM, spritzt für fast alle großen Automobilhersteller.
      Er beschwert sich regelmässig über die hohen Bonuszahlungen bei denen (liegen ja bekanntlich zwischen 6.000,- und 11.000.-€ in den letzten Jahren)
      Bezogen auf das Gehalt seiner MA könnte das 15% bis 30% Gehaltserhöhung bedeuten.
      Nach jeder dieser Aktionen stehen natürlich seine MA bei ihm im Büro und fragen, wo ihr Anteil an diesem Erfolg bleibt,
      nur er kann es nicht bezahlen.
      Er ist kein Ausbeuter, er bezahlt seine Leute gut, aber er hat mir vorgerechnet, er könnte das nicht bezahlen, da er dann in nicht mal einem Jahr pleite wäre.
      (Seit 2 Wochen wissen wir ja, wie und warum das funktioniert, der Markt regelt eben nichts alleine, die "unsichtbare Hand" hilft hier schon kräftig nach)

      Vielleicht bessert sich da ja etwas nach dem mit Sicherheit anstehenden Kartellverfahren.
      Man soll die Hoffnung nicht aufgeben

      Gruß
      Hans
    • Preform schrieb:

      Er beschwert sich regelmässig über die hohen Bonuszahlungen bei denen (liegen ja bekanntlich zwischen 6.000,- und 11.000.-€ in den letzten Jahren)
      Bezogen auf das Gehalt seiner MA könnte das 15% bis 30% Gehaltserhöhung bedeuten.
      Das können die Automobilhersteller sich auch leisten, weil sie solche Betriebe wie den Deines guten Freundes ausbeuten und versklaven!


      Preform schrieb:

      Vielleicht bessert sich da ja etwas nach dem mit Sicherheit anstehenden Kartellverfahren.
      Man soll die Hoffnung nicht aufgeben
      Glaub mir: Diesbezüglich kannst Du die Hoffnung aufgeben ..... aus dem *korrupten Filz Politik/Großindustrie* kommt Deutschland so schnell nicht mehr raus.
    •      
    • Ich hab auch mal für 11,50 € gearbeitet.
      Für den Anfang erst mal zum Berufserfahrung sammeln ok, ich hab mir aber
      auch keine Beine ausgerissen ;)
      Das wir in Deutschland manchmal verkehrte Verhältnisse haben, mag sein, jedoch
      geht es uns doch ansonsten sehr gut.......verhungern muss keiner :)
      Aber natürlich sind manchen Sachen derartig kriminell, dass ich mich frage, wann jetzt
      einer der VW-AUDI-etc. Verantwortlichen in den Bau geht?
      Ich kann nun schauen, was ich mache, wenn mein Diesel kaputt geht, weil das Update
      ein haufen Scheissdreck ist.
      2 mal sprang der Motor nicht mehr an und bei 80 ruckelt er und ich bin nicht der einzige.
      Und die Herren Manager machen Absprachen und erhöhen die Gewinne.
      In den USA ist das Verbraucherrecht besser, hier könnte ich mein Auto zurückgeben, in
      Deutschland muss ich das Update machen, da ich ansonsten nicht mehr fahren darf.
      Falls was kaputt geht, dann muss ich es aktuell selber bezahlen.......was wieder Gewinne
      über Ersatzteile für die Autobauer bedeutet.... da wird man ja verrückt.

      Alles Betrüger und Kriminelle.


      Alles zahlt, wie auch beim Bankenzusammenbruch 2008, der Steuerzahler....wie soll es auch
      anders sein.