Verstopfte Gates und hoher Verschleiß der HK-Düsen

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    • . . . ich denke, dass bedarf keiner Diskussion, dass die Nadelverschlussdüse weniger Scherung dem Material zufügt, als die offene Torpedodüse oder der Tunnelanguss: Fakt muss auch Fakt bleiben :thumbsup:
      Dass man Material in der Düse nicht "kocht" ist wohl auch klar :thumbsup:
      Das Sicherstellen von "Öffnen und Schließen" ist auch seit langem Stand der Technik: alle Nadeln werden über eine Platte gefahren, ähnlich Auswerfersystem, jedoch funktioniert es auch mit Einzelantrieb, so man es richtig macht :thumbsup:
      Wandstärke an der Anspritzung sollte natürlich ausreichend gestaltet sein, damit die plastische Seele während der Schwindungsphase in Richtung Anspritzung "stirbt", daher ist zu empfehlen, gegenüber der Düse eine "Verstärkungslinse" einzubringen.
      Vakuolen sind ein thermisches Problem (partielle Restschmelze), muss also nicht mit Druck sondern mit der richtigen Thermografie (partielle Wärmebewertung mit Hilfe von Wärmebildern) gelöst werden :thumbsup:

      Dem letzten Absatz kann ich nur zustimmen :thumbsup:

      Gruß
      HHB
      HHB