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    petersj - - Werkzeug

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    Entschuldigung das ich in der Mehrzahl formuliert habe. Nein, es ist ein Einzelstück und auch nur mit einem Tunnel. Unser Werkzeugmacher sah das als überhaupt kein Problem an. Im Gegenteil: Der Vorschlag kam von ihm. Ich war davon ausgegangen, dass der Einleger selbstständig halten "muss".

  • Kunststoffprüfung

    petersj - - Material

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    Es ist nicht ganz richtig, dass es keine Normung bezüglich der Prüfkörper gibt. In verschiedenen Normen werden genau die Abmessungen verschiedener Probekörper dargestellt und beschrieben inklusive der dazu gehörenden Toleranzen. Ebenso gibt es Normen, die die Herstellungsweise für entsprechende Probekörper und Materialien verbindlich beschreiben. Des weiteren gibt es wiederum Normen, die die Prüfgeschwindigkeiten bei den Prüfungen festlegen. Ebenso wie z.B. Radien von Probekörperauflagen, Abstän…

  • Ich habe neulich diesbezüglich mal unsere Maschinenführer des Technikums und der Produktion befragt. Die Produktion sah das als unproblematisch an, da fast alles demontierbar und dann mit dem Hochdruckreiniger behandelbar ist. Das Technikum und die Produktion haben für ganz hartnäckige Fälle ein großes Ultraschallbad. Hartnäckig heißt: Eine Ablagerung auf Grund eines sehr haftenden Farbmittels nach einer langen Produktion. Das Technikum wäscht die Trichter auf der SGM ebenfalls problemlos mit de…

  • Hallo Malto. Die Verwendung von Batchen ist bei deiner derzeitigen Anwendung schlicht und einfach unwirtschaftlich. Dazu kommt, dass der Einsatz eines Batches, das für eine Anwendung von 2% konfiguriert wurde, bei deutlich unter 1% nicht mehr richtig funktioniert, da die Verteilung im Rohmaterial nicht mehr einwandfrei bewerkstelligt werden kann. Du solltest daher überlegen, die Farben tatsächlich als "Reinfarben", also Farbpigmente, zu verwenden. Mit einer Messerspitze voll bekommst du leicht 2…

  • Wo er Recht hat, hat er Recht. Ich habe das korrigiert. Macht an der ganzen Geschichte kaum einen Unterschied. Mikroextrusion: Der Prüfaufwand für einen derartigen Auftrag (100g) ist genau so groß, wie für einen Eintonner. Wer ist denn bereit das zu zahlen? Die Auftragsvorbereitung ist ebenfalls nicht viel geringer. Und diese Mikro-Maschinen haben keine akzeptable Lebensdauer. Sie sind für "Laborzwecke" gedacht = höchstens 1 Mal pro Woche für 1 Stunde. Wenn wir den mal eine Woche für Batch-Entwi…

  • Das Problem, das Malto hat, ist eigentlich was ganz anderes, wenn ich das im gesamten Kontext seiner Posts sehe. Er sucht sich relativ spontan oft recht spezielle Thermoplaste per Datenblättern aus. Das Erste ist dann die Beschaffung dieser "Exoten". Dann soll spontan das Rohmaterial eingefärbt werden - mit einem Batch. Ein weiteres Problem scheint sein Spritzgießer zu sein: Der bietet ihm keine Farben an. Nun muss man für die Exoten auch noch entsprechende Batche finden. Da aber niemand der Her…

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    petersj - - Werkzeug

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    Es geht hier nicht um einen "Saugnapf". Wir haben ein 2-K-Werkzeug in dem die Einleger per Unterdruck festgehalten werden. Oben auf dem Werkzeug ist ein entsprechender Vakuumgenerator befestigt, der mit entsprechenden Tunneln mit den Kavitäten verbunden ist. Die Unterdruckkanäle sind an den "Ansaugstellen" 3mm und als einfache Bohrung ausgeführt. Die Form kann man sicherlich - wenn nötig - auch anders gestalten (z.B. als Halbmond oder anderes).

  • Hallo Malto. Wir hatten für Entwicklungszwecke mal einen solchen Extruder. Der Verschleiß war aber enorm hoch. Irgend haben wir den dann aus Gründen der Wirtschaftlichkeit in den Maschinenhimmel hochgelobt. Ein 100kg-Auftrag dauerte im Zweischichtbetrieb 6 Tage. Außerdem konnten die Parameter nicht in die Großproduktion transferiert werden. Um ein Batch mit niedrigem Materialeinsatz (kleiner 2%) sauber einarbeiten zu können, braucht man in der Regel einen "Statischen Mischer". Ja, dieses Thema h…

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    petersj - - Werkzeug

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    Muss ich jetzt wirklich erklären, was Saugen und ein Vakuum sind?? Die Buchse wird sicherlich eine gewisse Dicke haben. über einen Vakuumkanal, der von einer entsprechenden Druckluft-Vakuumeinheit zyklisch unter Vakuum gesetzt wird kann die Buchse an ihren Sitz gezogen werden. Allerdings: ohne Wartung und Pflege geht auch hier nichts. Das ist nun mal so.

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    petersj - - Werkzeug

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    Hab noch einen Anbieter hinzugefügt mit mehr Alternativen.

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    petersj - - Werkzeug

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    Eine Madenschraube mit federbelasteter Kugel, quer im Aufnahmekern. wdscomponents.de/product/3053/…0c5Q1fEAYYASABEgIK8fD_BwE Die gibt es in diversen Längen, Gewinden, mit Innensechskant, Schlitz, Kreuzschlitz, Stift aus Stahl,und Kunststoff und ich glaube auch selbst sichernd. Muss auch nicht von diesem Händler sein. Kann jeder Schraubenhändler auch in Edelstahl liefern. kippwerk.de/de/de/Produkte/Bed…l-LONG-LOK-gesichert.html Ob es "fertige Arbeit " gibt, weiß ich nicht. Aber ist Werkzeugbau ni…

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    petersj - - Werkzeug

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    Was ist mit Vakuum / Saugen? Klemmen per federbelasteter Kugel?

  • Was 1u21 sagt ist alles ohne Einschränkungen richtig. Wenn wir für 10 Kilo MB tatsächlich 10 Millionen - Tschuldigung: 10 Milliarden - Euronen kriegen würden, bräuchten wir nicht so zu stöhnen. Und wie 1u21 auch sagt: Das An- und Abfahren einer Maschine ist bei einem großen Auftrag identisch mit einem kleinen Auftrag. Der Preis verteilt sich bei einem großen Auftrag nur auf mehr Kilo. Dann kommen die Maschinenkosten, Energie, Wasser usw., Personal, Reparaturen, Verpackungen usw., Prüfung der Pro…

  • Liquid Masterbatches

    petersj - - Material

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    Hmmm. . . Wie du an der großen Resonanz siehst, gibt es offensichtlich nicht sehr viele in diesem Forum, die mit flüssigen Farben arbeiten. Das liegt sicherlich auch daran, dass diejenigen, die sie propagieren, meistens nicht wirklich damit arbeiten müssen. Wird mit flüssigen Farben gearbeitet, entstehen immer wieder die gleichen Probleme: 1.) Die Reinigung der Maschine (Eizugsbereich und Trichter): Beide Teile müssen bei Farbwechseln sehr aufwändig gereinigt werden. Die flüssige Farbe haftet in…

  • Raue Oberfläche für bessere Optik?

    petersj - - Material

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    Ja, es ist möglich.

  • Maschinenstörungen

    petersj - - Maschine

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    Moin Jayjay. Zuerst mal: herzlich willkommen als neuer Gast in diesem Forum. Nun, 80 Störungen pro Tag bei 80 Maschinen hört sich für mich erstmal eigentlich nicht nach viel an. Wenn ich aber höre: "Massepolsterschwankungen, Dosierschwankungen, Spritzzeit überschreitungen etc..." hört sich das eher wie "unbeherrschte Prozesse und schlecht konstruierte Werkzeuge" an. Werkzeuge, die nicht prozessgerecht konstruiert wurden. Oder die Materialien wurden nicht entsprechend vorbereitet, was wiederum he…

  • PEEK als Dickwandiges Teil

    petersj - - Material

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    Nun wird die Sache ja noch bunter: 40 % Kohlefaser ist ja noch preisgünstiger! Dafür dürfte die Schwindung geringer werden. Aber in dem Dicken teil bekommst du keine wirkliche Orientierung hin außer mit der Bezeichnung "chaotisch". Der Anspritzpunkt ist bei einem Teil dieser Art auf jeden Fall frontal in das dicke stück hinein. Dabei muss auch noch eine Freistrahlbildung vermieden werden, die besonders gerne bei etwas höher verstärkten Materialien auftritt. Da wir nicht wissen wie lang und dick …

  • PEEK als Dickwandiges Teil

    petersj - - Material

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    Elektrolyt sagt doch, dass der Preis keine Rolle spielt. Das Werkzeug, in welcher Form auch immer, wird ja auch nicht gerade zu Flohmarktpreisen erhältlich sein. Dann kommt noch die Werkzeugtemperierung (die recht genau und konstant sein muss) und letzten Endes kann man dann doch noch mal eben 500.000.- plus für eine passende Maschine hinlegen. Der Kilopreis für das PEEK ist ja auch nicht so ganz ohne. Und ein Schußgewicht von ca. 7kg ist ja auch nicht ganz ohne. Da geh´n schon ein paar Euronen …

  • PEEK als Dickwandiges Teil

    petersj - - Material

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    Mir kommt da auch so ein Gedanke, der z.B. beim Spritzen von großvolumigen Linsen genutzt wird um auch diese etwas spannungsärmer herzustellen. Das wäre das Spritzprägen. Also eine Kavität erzeugen, die gefüllt wird. Dann im Prägehub der Schließeinheit die eigentliche Form komprimieren. Überschüssiges Material wird dabei in eine entsprechende Dummy-Kavität abgeleited. Für eine ausreichende Kühlzeit - ohne die Verweilzeit im Zylinder zu lang werden zu lassen - könnte ein Zweiplattenwerkzeug oder …

  • Das Problem ist "OEM". Egal was man ändert, ob das Material (=> POM /PTFE), eine Teflonbuchse, ein anderer Drahtdurchmesser, ein anderes POM, ein Schmiermittel auf dem Draht . . . Alles muss neu bemustert werden, vor allem, wenn es sich um ein Sicherheitsbauteil handelt. Und das möchte der Kunde von Hera umgehen, weil es Geld und Zeit kostet. Wenn Hera jetzt sagt "das geht nicht anders" muss der Kunde sich was einfallen lassen.