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  • PEEK als Dickwandiges Teil

    petersj - - Material

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    Nun wird die Sache ja noch bunter: 40 % Kohlefaser ist ja noch preisgünstiger! Dafür dürfte die Schwindung geringer werden. Aber in dem Dicken teil bekommst du keine wirkliche Orientierung hin außer mit der Bezeichnung "chaotisch". Der Anspritzpunkt ist bei einem Teil dieser Art auf jeden Fall frontal in das dicke stück hinein. Dabei muss auch noch eine Freistrahlbildung vermieden werden, die besonders gerne bei etwas höher verstärkten Materialien auftritt. Da wir nicht wissen wie lang und dick …

  • PEEK als Dickwandiges Teil

    petersj - - Material

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    Elektrolyt sagt doch, dass der Preis keine Rolle spielt. Das Werkzeug, in welcher Form auch immer, wird ja auch nicht gerade zu Flohmarktpreisen erhältlich sein. Dann kommt noch die Werkzeugtemperierung (die recht genau und konstant sein muss) und letzten Endes kann man dann doch noch mal eben 500.000.- plus für eine passende Maschine hinlegen. Der Kilopreis für das PEEK ist ja auch nicht so ganz ohne. Und ein Schußgewicht von ca. 7kg ist ja auch nicht ganz ohne. Da geh´n schon ein paar Euronen …

  • PEEK als Dickwandiges Teil

    petersj - - Material

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    Mir kommt da auch so ein Gedanke, der z.B. beim Spritzen von großvolumigen Linsen genutzt wird um auch diese etwas spannungsärmer herzustellen. Das wäre das Spritzprägen. Also eine Kavität erzeugen, die gefüllt wird. Dann im Prägehub der Schließeinheit die eigentliche Form komprimieren. Überschüssiges Material wird dabei in eine entsprechende Dummy-Kavität abgeleited. Für eine ausreichende Kühlzeit - ohne die Verweilzeit im Zylinder zu lang werden zu lassen - könnte ein Zweiplattenwerkzeug oder …

  • Das Problem ist "OEM". Egal was man ändert, ob das Material (=> POM /PTFE), eine Teflonbuchse, ein anderer Drahtdurchmesser, ein anderes POM, ein Schmiermittel auf dem Draht . . . Alles muss neu bemustert werden, vor allem, wenn es sich um ein Sicherheitsbauteil handelt. Und das möchte der Kunde von Hera umgehen, weil es Geld und Zeit kostet. Wenn Hera jetzt sagt "das geht nicht anders" muss der Kunde sich was einfallen lassen.

  • Siehe auch hier: Massetemperatur messen

  • Breite 80mm. Dicke 20mm. So stehts im Thread. Könnte evtl. vor dem Umspritzen eine Buchse (z.B. Teflonschlauch) über den Federstahl gezogen werden? Teflon wird durch POM nicht aufgeschmolzen, könnte aber auf Grund seiner Weichheit als Gleitgelenk dienen. Ggf. der Länge nach aufschneiden, um einen Überzug im Werkzeug oder vorher zu erleichtern.

  • POM hat ja mal nun ´ne recht große Schwindung. Damit schrumpft sich die Lasche beinhart auf den Federstahl. Durch das gewaltsame drehen kann der Draht freigedreht werden. Er kann aber auch verdreht werden (Torsion) und erhält damit andere Arbeitswerte. Jahrelang konnte der Kunde ja nun mit der festgeschrumpften Lasche arbeiten - jetzt nicht mehr. Also müsste er konstruktiv ein Werkzeug ändern lassen - natürlich auf seine Kosten. Oder er baut sich selbst (oder für euch) eine automatisierte Vorric…

  • Staudruck bei der Extrusion

    petersj - - Anwendungstechnik

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    Du meinst wirklich die Extrusion im Sinne von "Compoundierung" oder Profilextrusion? Mal die grundlegenden Unterschiede: Spritzguss ist ein diskontinuierlicher Prozess. Heißt: Extrudieren im Sinne von Dosieren, nämlich bis ein bestimmtes Volumen vor der Schnecke erreicht ist. Dieses wird dann (in den meisten Fällen) bei stehender Schnecke in die Form gepresst. Extrusion ist ein kontinuierlicher Prozess, bei dem ständig ein Massestrang aus der meistens formgebenden Düse gepresst wird. Da die Schn…

  • 2 Komponenten Werkzeug, was ist möglich?

    petersj - - Werkzeug

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    Im Prinzip ist das möglich. Es muss jedoch darauf geachtet werden, dass die beiden Komponenten entweder so kompatibel sind, dass sie in der Randschicht miteinander verschmelzen oder zumindest miteinander verkleben, oder man muss dafür sorgen, dass die beiden Parteien mechanisch miteinander verbunden sind und unter der vorgesehenen Belastung auch bleiben.

  • Viskosimeter

    petersj - - Material

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    Nein, auch wir trocknen PP- und PE-Rohwaren und unverstärke Produkte für die MVR und MFR Messungen nur 30 Minuten bei 80°C im Umlufttrockenschrank vor. Es geht dabei in erster Linie darum, anhaftende Feuchtigkeit (Beschlag aus Temperaturunterschieden) zu eliminieren. Bei gefülltem PP und PE (GF, Mineral, etc.) muss man sich überlegen, ob evtl. in denen H²O in den Kapillaren eingelagert sein könnte. Wir trocknen diese Produkte auf jeden Fall vor. Aber mal im ernst: Warum will man im Wareneingang …

  • Viskosimeter

    petersj - - Material

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    Nun, es kommt auf die Produkte an, die geprüft werden sollen. Wir haben einige Produkte, vornehmlich von Bayer, BMS, Covestro etc. bei denen es vom denen entsprechend gefordert ist. Für einige unserer Produkte haben wir es dann wegen der Vergleichbarkeit übernommen. Also: eine Vortrocknung vor der Messung (und am besten auch eine dazu gehörende Feuchtemessung) müssen obligatorisch sein. Dann stellt sich die Frage, was besser oder einfacher zu messen ist. Beim MFR MFI muss meistens mit Hilfe eine…

  • Viskosimeter

    petersj - - Material

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    "Viskosimeter" ist ein weiter Begriff. Was wollt ihr messen? MVR / MFR oder Lösungsviskosität? Zusätzlich zu "Viskosimetern" braucht man auch Trockner! Um z.B. MVR / MFR zuverlässig messen zu können braucht man Vakuumtrockenschränke! sonst kommen die beliebten "Hausnummern" raus. Für MVR/MFR ist z.B. Göttfert sehr gut. Wir haben schon div. Andere durch, weil Göttfert nicht so ganz preiswert ist. Sind jetzt aber nach vielen Fehllandungen wieder bei Göttfert gelandet. Überhaupt nicht empfehlen kan…

  • Wie wird eigentlich Celluloid geformt?

    petersj - - Material

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    Hier mal die Herstellung von Tischtennisbällen. Ist zwar alles Japanisch aber ohne Sprache. Aus dem Ablauf kann man sehen, dass aus einer Folie eine Scheibe ausgestanzt wird. Diese wird in einer Säure oder Lauge erweicht, und dann in einem Wasserbad zu einer Halbkugel geprägt. Der Prägerand wird beschnitten und zwei Halbkugeln miteinander verklebt. In mehreren nachfolgenden Schritten wird der Ball dann mehrmals gebacken, geschliffen, poliert, vermessen, gewogen und qualitativ optisch und mechani…

  • Unsere Leute sagen immer, dass PMMA nach "Zwiebeln" riechen würde bei der Verarbeitung. Also, wenn ich Zwiebeln schneide riechen die doch etwas anders. Aber egal. Einige PMMAs riechen mehr als andere. Aber auch das ist bei allen anderen Kunststoffen genau so. Ich habe noch nie gehört, dass die Duftstoffe bei PMMA besonders giftig sein würden. Und wenn, dann hätten wir das bei unseren Messserien bezüglich der Emissionen sowohl bei der Extrusion als auch beim Spritzguss mit Sicherheit berücksichti…

  • In der entsprechenden Norm zu diesen Messverfahren steht lediglich, dass die Proben vor der Messung "entsprechend konditioniert" werden müssen. Zusätzlich wird auf die Normungen zu den einzelnen Polymeren verwiesen. Dort wird dann beschrieben, wie die Polymere auf die Verarbeitung vorbereitet werden müssen.

  • Definitiv zu groß. Die Zuhaltekraft kann sicherlich auf 50tons reduziert werden, ist dann aber auch noch heftig. Mit dem Schneckendurchmesser kommt bei den kleinen Verarbeitungsmengen nichts wirklich Reproduzierbares heraus. Also entweder versuchen eine kleinere Zylindergarnitur zu bekommen oder tatsächlich eine andere Maschine suchen. Das Absenken der Temperaturen zur "Schonung" des Materials funktioniert nicht. Die Masse muß aufgeschmolzen und sinnvoll homogenisiert werden. Eine Absenkung der …

  • POM matt einfärben

    petersj - - Material

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    Wieso nur bei POM????? Immer wieder tauchen Probleme aus diesen Gründen auch bei jedem anderen Material auf! Sogenannte "Uni-Batches" sind von der Benennung grundsätzlich irreführend. Sie sind nicht - wie von Vielen vermutet - universell für alle Polymere einsetzbar. Oft fällt der Verlust der Mechanik nur nicht auf oder Unverträglichkeiten werden durch eine höhere Zugabe an Konzentrat überfärbt. Erst wenn dann gar nichts mehr funktioniert, wird postuliert, dass die Batche nichts taugen. Die Batc…

  • abschalten der spritzgussmaschine

    petersj - - Maschine

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    Immer leerspritzen. Sonst kann überhitztes Material schnell mal zu einer Gefahr in der ganzen Spritzerei werden. Und wie HK schon sagt: Schwarze stippen und andere Erscheinungen durch degradiertes Material kosten mehr Geld als den Zylinder zu leeren.

  • Transmission beeinflussen bei PP

    petersj - - Material

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    Ach so: Mit anderen Parametern als dem Nachdruck konnten wir nicht wirklich die Transmission beeinflussen weil die Lichtdurchlässigkeit eine erzeugte Eigenschaft durch den Compoundeur ist. Es ist also auch dazu noch extrem abhängig an welcher Stelle des Spritzteils gemessen wird, ob die Schichtdicke konstant ist und natürlich ,bei GF-Materialien, ob es an der Messstelle zu GF-Anhäufungen kommt. Ein Material, das vom Hersteller nicht für eine bestimmte Transmission und Farbe im Durchlicht spezifi…

  • Transmission beeinflussen bei PP

    petersj - - Material

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    Wir haben es noch nie bewerkstelligt die Transmission durch die Spritzparameter zu beeinflussen. Die Transmission ist abhängig von der Schichtdicke und da spielt 0,1mm schon eine gravierende Rolle. Wir haben für entsprechende Messungen an bestimmten Produkten eine Toleranz in der Teiledicke von +-0,02mm. Dabei wird ein Lichtstrahl durch den Probekörper gesandt und mit Hilfe einer "Ulbrichtschen Kugel" und einer von uns entwickelten Messsensorik praktisch die Streuung des Lichtes gemessen. Der Ra…