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  • PC/ABS Langglasfaser

    petersj - - Material

    Beitrag

    Vielleicht mal bei einem Hersteller von LGF-Produkten anfragen? Vielleicht sagt er ja: Kein Problem, hat nur noch nie jemand angefragt.

  • Verarbeitung von PPS

    petersj - - Peripherie

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    PPS neigt grundsätzlich extrem zur Gratbildung. Wenn das Werkzeug in der Trennebene nicht einwandfrei gearbeitet ist, wird dort der Verschleiß und damit auch der Grat immer größer. Außerdem muss am besten rund um jede Kavität eine wunderschöne Entlüftung eingearbeitet werden. Die Werkzeugtemperatur von 135°C ist nach unserer Erfahrung zu niedrig. Aber das kommt auf die Anforderungen an die Oberfläche an. Das Zweite ist eine u.U. nicht ausreichende Kristallisation des Materials. Dadurch ergeben s…

  • Farbumschlag für Faserlaser

    petersj - - Material

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    Soweit mir bekannt ist, bekommst du helle Kunststoffe schwarz und dunkle Kunststoffe hell bis weiß gelasert. Das nennt sich Carbonisieren. Farben wie blau, gelb oder Grün gelingen nur, wenn das Kunststoffteil aus mehreren Schichten besteht. Die obere Schicht wird weg gelasert und die untere erscheint in der vorgefärbten Farbe. Aber es entsteht "noch" kein Farbumschlag in eine gewünschte Farbe auf Grund eines Additivs oder der Wellenlänge des Lasers. Farbiges Lasern gelingt aber bei Stahl, Edelst…

  • Fortron L1140 L4

    petersj - - Material

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    Ich glaube nicht, dass es sich um "Entmischungen" oder "angegriffenen HK" handelt. Wir selbst produzieren in großen Mengen PPS (Tedur). Die Problematik liegt in den Verarbeitungstemperaturen: Es gibt kaum Farbmittel, die bei diesen Temperaturen beständig sind. Dazu noch in PPS. Daher stellen wir PPS eigentlich nur in 2 Farben her: Natur und schwarz. Es gibt zwar noch 3 oder 4 Farbentwicklungen, bei denen wir das Farbziel allerdings nicht garantieren. Bei den Anwendungen geht es daher ausschließl…

  • . . . Und genau diese Problematik führt immer wieder zu den oben genannten Problemen. Oftmals auch noch begleitet dadurch, dass diese Einleger nicht vorgewärmt werden. Auch muss die Oberflächenstruktur an das Polymer angepasst sein, denn nicht jedes Polymer "klebt" problemlos an jeder Metalloberfläche.

  • Hier ein paar Informationen aus dem offiziellen Newsletter unserer Firma (den man übrigens auch buchen kann und der den Empfänger nicht mit dauerhafter Werbung vollspamt) zur Force Majeure - Kette (FM) bezüglich PA66: Ak­tu­el­le Ver­sor­gungs­knapp­heit bei Po­ly­amid 6.6 Zahlreiche Unterbrechungen in der PA 6.6 Prozesskette führten zu einem starken Anstieg der Marktpreise und einer erheblichen Versorgungsknappheit Der europäische Markt für Polyamid 6.6 (PA 6…

  • Wer sagt denn, dass man sich zu 100% an die Herstellervorgaben halten muss? Man sollte sicherlich nicht über diese Vorgabe hinaus gehen. Wenn man allerdings durch entsprechende Messungen feststellt, dass z.B. 70° bei 4 Stunden das richtige Ergebnis ohne verkleben bringen, hält man das für dieses Material fest und macht daraus intern eine eigene Trocknungsvorschrift. Gerade viele dieser Elastomere sollten nicht über 70° getrocknet werden, da sie dann schon anschmelzen und verkleben.

  • Prüfkörper Filmanguss

    petersj - - Anwendungstechnik

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    1.) So dünn ist der Anschnittkanal eigentlich gar nicht. Bei Zugstäben (Universalprüfkörper, 2 Kavitäten)) und Flachstäben ist der Anschittkanal von der Norm her eigentlich genau so breit, wie der Prüfkörper. Lediglich in der Dicke ist er ca. 0,5 bis 1mm dünner und 1-2mm breit, als der Prüfkörper, als Markierung, wo er ab zu kneifen ist. Auch bei Musterplatten gibt es von der Norm her einen breiten ca. 4mm dicken, in der Breite auf beiden Seiten ca. 5mm überstehenden Filmanguss, der wie ein ca. …

  • Lunker im Spritzgussteil

    petersj - - Anwendungstechnik

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    Der Chef der Firma sagt ,,Da es sich bei diesem Material um ein Regranulat handelt, kann nicht immer dieselbe Qualität oder Zusammensetzung garantiert werden. Deshalb kann es zu solchen Problem kommen". Trotzdem muss diese Qualität nicht akzeptiert werden. Das gehört klar zur Qualitätssicherung, dass solche Fehler nicht auftreten. Kann mal passieren, darf aber nicht. Hier sehe ich aber ganz klar einen Materialfehler, der vom Spritzgießer - der offensichtlich auch das Material beschafft - zu vera…

  • Massepolster Schwankung

    petersj - - Anwendungstechnik

    Beitrag

    Es ist ja so: Es bleibt kein Massepolster. Was untersucht man? Die Rückstromsperre, weil man da ganz gut und relativ schnell ran kommt. Visuell sieht die nicht mehr so ganz gut aus, also wird eine Neue eingebaut. Das läuft dann auch eine ganze Weile. Irgend wann ist es dann wieder so, dass das MP nicht mehr gehalten wird. Vielleicht wurde die Maschine auch immer mit (Beispiel) ABS-PC GF30 gefahren und nun kommt plötzlich PA66-UV auf die Maschine. Das PA66 drückt sich wieder an der RSS vorbei, we…

  • Ok, ist zwar ein altes Thema, bleibt aber immer aktuell. Ich habe dazu in 2016 hier im Forum entsprechende Merkblätter und Publikationen eingestellt der BG RCI: T009 Sicheres Betreiben von Spritzgussmaschinen Die links sind noch aktuell.

  • Lunker im Spritzgussteil

    petersj - - Anwendungstechnik

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    Wenn "alles voll von Blasen ist", muss auch geprüft werden ob dem Spritzbetrieb das Material beigestellt wird oder ob er eine (undeutliche) Materialvorgabe bekommen hat. Wenn alles voll mit Blasen ist kommt mir der Gedanke, dass vielleicht Schäumungsmittel mit im Einsatz war. Wurde das Material beigestellt muss auch das Material geprüft werden. Letzten Endes sollte in Zukunft die Verarbeitung dokumentiert werden. Hierzu Zählt auch Vortrocknung und Parameterprotokolle. Das dürfte heutzutage keine…

  • Klar, dass eine ausgiebige Bemusterung und Freigabe unter diesen Bedingungen sehr wichtig ist. Der Vorteil wird sein, dass bei entsprechender Freigabe mehrere Materialien in der Zukunft alternativ zur Verfügung stehen können. Das sollte dann natürlich in den Verträgen entsprechend vermerkt werden. Dadurch seid ihr dann in der späteren Materialwahl wesentlich flexibler. Der Aufwand ist natürlich erheblich. Technisch wie auch finanziell und zeitlich.

  • Lunker im Spritzgussteil

    petersj - - Anwendungstechnik

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    Die Haftung sehe ich aus Sicht eurer Kunden natürlich bei euch. Ihr habt geliefert, also seid ihr für die fehlerhaften Teile beim Kunden verantwortlich (offensichtlich wurden die Teile bei euch nicht auf ihre Qualität hin geprüft). Ihr könnt die schlechte Qualität aber wiederum bei eurem Lieferanten reklamieren. Dabei muss auch der Aufwand für den Austausch bereits an eure Kunden gelieferter Teile berücksichtigt werden. Das alles muss unter dem Begriff "Produkthaftung" betrachtet werden.

  • Mal so am Rande: Es ist einfach, als Einkäufer irgend ein "vermutlich ähnliches Material" zu beschaffen. Der Mann an der Maschine und der in der QS kommen aber u.U. mit diesem Material aus verschiedene Gründen überhaupt nicht zurecht. Und der Mann an der Maschine wird dann wieder als der Dumme beschimpft, obwohl er für den Materialwechsel gar nichts kann. Also erst prüfen (mit allen Konsequenzen) ob das Material wirklich geeignet ist und die Anforderungen auch wirklich erfüllt!

  • Ich würde empfehlen, dass ihr euch erstmal bemustern lasst! Sich drauf zu verlassen, dass ein völlig anderes Material die absolut gleichen Ergebnisse erzeugt, ist fahrlässig. Und eine "ähnliche Verarbeitung" ist nicht die gleiche Verarbeitung.

  • Werkzeugbeschichtung

    petersj - - Werkzeug

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    Um hier genaue und produktbezogene, sowie Anwendungsbezogene Informationen zu bekommen, muss man sich mit den entsprechenden Vertretern der Firmen zusammensetzen. Im Netz findet man nicht mal 1/10 der Informationen, die alleine von 1 Vertreter in einem Gespräch vermittelt werden. Zusätzlich gibt es unzählige Varianten einer Beschichtung mit einem konkreten Namen. Dazu kommt, dass es oft die gleichen Firmen sind, die z.B. Bohrer und Fräser mit entsprechenden Langzeitbeschichtungen coaten. Beispie…

  • Ok - über Werkzeugwechsel und dessen Zeiten kann man streiten. Wir haben im Schnitt 70 (siebzig) Werkzeugwechsel pro Tag, auf 12 Maschinen. Zeit pro Wechsel ca. 1 Minute - wenn´s lange dauert. Die Temperierung wird automatisch gekoppelt, die Programme werden vom Leitrechner eingelesen. Bis also ein "Werkzeug" läuft dauert es etwa 10 Minuten (mit Aufheiz- oder Abkühlzeit). Und nun kommt´s: Ein Werkzeug wiegt ca. 6kg, Das Stammwerkzeug ist fest in die Maschine eingebaut und wird erst bei deren Ve…

  • Die Glaskugel ist bestimmt nicht schlecht. Die "FM" von BASF ist noch nicht aufgehoben. Sicherlich gibt es von anderen Herstellern auch PA66. Frage ist aber, in wie weit die die entsprechenden Stoffe von BASF beziehen. Es ist ja nicht das Maschinchen für PA66, sondern das oder die Maschinchen für die Rohstoffe für PA66. Außerdem ist PA66 nicht von jedem Hersteller identisch. Und wenn man auf die Ultramid A-Gruppe angewiesen ist, sieht´s eben mal ein wenig eng aus.

  • Nun, das Problem betrifft alle, die PA66 Rohware brauchen. Auch wir haben Bezugsprobleme und damit auch entsprechende Lieferbegrenzungen. Trotzdem bitte anfragen.